Presseberichte

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vom 20.06.2006
Überlegener Klassensieg für Duo Bretzner/Huber


Die Hassberg-Rallye mit 98 Teams am Start lief für Kurt Bretzner/Ingrid Huber (Bild) von der RG Rusel wie am Schnürchen. Sie setzten eine Klassenbestzeit nach der anderen und gewannen mit einem Vorsprung von 1, 53 Minuten (21. Gesamt). Nicht ganz so gut lief es für die Teamkollegen Mario Stinglwagner/Karl Bretzner (RG Rusel/AC Deggendorf). Nach einem Ausrutscher in den Graben gleich auf der ersten WP, der sie eine Minute kostete, war Aufholen angesagt. Die beiden erreichten aber dennoch den 2. Platz in der Klasse und den 34. Gesamtrang. Die Teamkollegen Thomas Kötterl/Thomas Fisch gingen in Freilassing beim Schottersprint an den Start. Trotz eines platten Reifens erreichten sie den 5. Platz in der Klasse und den 22. Gesamtplatz von 50 Startern. Am Sonntag erinnerte sich Kurt Bretzner an seine Anfänge und bestritt nach langer Zeit wieder einen Slalom. Mit einem Torfehler, der 15 Sekunden kostete, errang er Rang 6 in der Klasse und den 44. Gesamtrang. Foto: www.sascha-smf.de

 

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vom 27.05.2006
Viel Pech für die RG Rusel

 
Hier lief es noch rund für Kurt Bretzner und Ingrid Huber. Doch wenig später versagte die Antriebswelle ihres VW Polo, der so nur ins Ziel rollen konnte. (Foto: Georg Gerleigner)


Mit 74 Startern war der Rallyesprint des MSC Emmersdorf in Aldersbach vergangenen Samstag dicht besetzt. Allerdings lief es für die Rallye-Crack der RG Rusel gar nicht rund: Kurt Bretzner/Ingrid Huber brach an ihrem VW Polo im zweiten Durchgang die Antriebswelle und so rollten die beiden nur noch ins Ziel. Bretzner/Huber mussten sich mit einem Abstand von 6,6 Sekunden mit dem zweiten Platz in der Klasse geschlagen geben (28. Gesamt). Thomas Kötterl/Thomas Fisch erreichten mit ihrem VW Golf den 8. Platz in der Klasse und den 35. Gesamtrang. Mario Stinglwagner/Karl Bretzner (RG Rusel/AC Deggendorf) schlugen mit ihrem Peugeot im ersten Durchgang sehr hart auf, was die Technik des Fahrzeuges so nicht hinnehmen wollte und kurzzeitig den Dienst versagte. Die Beiden bekamen das Problem zwar in den Griff, jedoch kostete diese „Auszeit“ eine gute Platzierung (18. Platz/Klasse, 70. Gesamt).

 

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vom 28.04.2006
Team-Hattrick für die RG Rusel
Dritter Mannschaftssieg in Folge bei der „Nürnberger Land“-Rallye

 
Einen überlegenen Klassensieg in der Gruppe H bis 1300 ccm fuhren Kurt Bretzner und Ingrid Huber mit ihrem VW Polo ein. In der Gesamtwertung kamen sie auf den 22. Rang. (Foto: www.rallyefoto.com)


Den dritten Sieg der Mannschaft in Folge holte sich die RG Rusel mit einem Vorsprung von 1,34 Minuten bei der mit 91 Startern stark besetzten Rallye des AC Altdorf/MC Lauf mit ihren in dieser Saison sehr erfolgreichen Teams. Mario Stinglwagner/Karl Bretzner (RG Rusel/AC Deggendorf) fuhren mit ihrem Peugeot 205 einen nie gefährdeten Gruppen- und Klassensieg mit einem Vorsprung von über einer Minute in der Gruppe CTC bis 2500 ccm ein (12. Gesamt). Sepp Menhofer/Christian Niedermaier errangen mit ihrem BMW ebenfalls den Gruppen- und Klassensieg. Nach vier Wertungsprüfungen lagen sie fast sechs Sekunden zurück. So mussten sie auf den letzten zwei Prüfungen alles geben und schafften es dadurch noch, mit über vier Sekunden in der Gruppe G zu siegen und den 14. Gesamtrang einzufahren. Kurt Bretzner/Ingrid Huber legten mit ihrem VW Polo in der Gruppe H bis 1300 ccm die Meßlatte hoch: Mit einem Abstand von 2,42 Minuten führten sie ihre Klasse am Ende an, auch der 22. Gesamtrang ist mit diesem „kleinen Auto“ nicht zu verachten. Thomas Kötterl/Thomas Fisch errangen in der Gruppe N bis 2000 ccm den 10. Platz und den 49. Gesamtrang, ein Dreher ihres VW Golf auf der letzten Prüfung kostete sie eine bessere Platzierung.   red

 

 

PNP vom 19.04.2006

Liebl/Knes überraschen bei der Oster-Rallye

Waldkraiburger Duo siegt in Tiefenbach –

Fürstenzeller Schafhauser/Schuder überzeugen mit 7. Gesamtrang

Bei der Tiefenbacher Oster-Rallye nicht zu schlagen: Thomas Liebl und Claus-Peter Knes auf ihrem BMW M3.

(Foto: Gerleigner)

von Florian Plöchinger

Tausende Zuschauer sahen bei der Tiefenbacher ADAC-Oster-Rallye am Karsamstag ein

Siegerduo, das keiner erwartet hatte. Thomas Liebl und Claus-Peter Knes vom MC

Waldkraiburg waren mit ihrem BMW M3 scheinbar unschlagbar. Mit insgesamt drei

Bestzeiten bei Wertungsprüfungen und einem Gesamtvorsprung von 23,0 Sekunden,

gewannen sie vor den Favoriten Reinhard Honke/Erwin Unterburger (MSC Bayreuth) auf

Ford Escort Cosworth und Anton Werner/Ralph Edelmann (MSF Freising) auf Audi S2.

Getriebeschaden stoppt Gassner

Den zweifachen deutschen Rallyemeister Herrmann Gassner und Karin Thannhäuser

(Kathrein Rallye-Team) auf Mitsubishi Lancer warfen Getriebeprobleme schon früh aus

dem Rennen um den Gesamtsieg, sie kamen auf dem elften Gesamtrang ins Ziel. Den

Lokalmatadoren Helmut Bannert/Fred Winklhofer machte wieder einmal die Technik

einen „Strich“ durch die Rechnung. Sie waren bis zur Wertungsprüfung 3 die härtesten

Konkurrenten von Liebl/Knes, fielen dann aber 2,8 Sekunden hinter den Führenden

liegend aufgrund eines defekten Verteilergetriebes aus. Besser lief es für das Team

Robert Grübl und Sepp Wallner vom ASC Tiefenbach. Auf ihrem Ford Escort RSI konnten

sie in der Klasse H bis 1600 ccm einen sehr guten 2. Rang und sogar den 10. Platz im

Gesamtklassement belegen. Sie liegen damit jetzt auf einem sehr guten neunten Platz in

der niederbayerischen Maier-Korduletsch-Motorsport-Meisterschaft. Sehr stark unterwegs

waren auch die beiden niederbayerischen Teams Karl Schafhauser/Alexander Schuder

(Fürstenzell - VW Polo H12 bis 1600 ccm) und Mario Stinglwagner/Karl Bretzner (RG

Rusel - Peugeot 205 H13 bis 2000 ccm). Sie belegten die Gesamtränge sieben und acht

und konnten jeweils ihre Klasse gewinnen. Bestes von acht gestarteten österreichischen

Teams waren Bernhard Jahn und Petra Jahn (Subaru Impreza N5 über 3000 ccm) auf

2

Gesamtplatz 12. Die beiden Nachwuchsteams des ASC Tiefenbach konnten beim

„Heimspiel“ ebenfalls erneut überzeugen. Johannes Fürst und Christina Kohl konnten

trotz Zündproblemen mit ihrem Ford Escort XR3i (Klasse F - 1600 ccm) noch einen sehr

guten vierten Platz in ihrer Klasse belegen, verloren aber die Führung in der U-25-

Wertung der niederbayerischen Meisterschaft und liegen derzeit an zweiter Position. Das

zweite Nachwuchsteam Florian Plöckinger/Bastian Brunnhölzl (VW Polo H bis 1300 ccm)

gefiel durch konstant schnelle und sichere Fahrt und belegte den dritten Rang in seiner

Klasse. In der U-25-Wertung liegen sie derzeit auf dem fünften Rang. Josef Hofbauer und

Volker Traft (BMW 320, H 13 -2000 ccm) hatten sichtlich Spaß an der Rallye. Ihr

primäres Ziel, anzukommen und Erfahrung zu sammeln, konnten sie mit einem sechsten

Rang in ihrer Klasse umsetzen. Ebenfalls positiv aufgefallen ist das neue Team des ASC

Tiefenbach Josef Wagner und Helmut Urmann (VW Golf, N2 - 1600 ccm). Sie belegten

einen guten fünften Rang in ihrer Klasse. Pech hatten dagegen nach gutem Start Fritz

Mayer und Mario Schneider. Ihre Fahrt auf dem „Creatür-Golf“ endete mit einem hängen

gebliebenen Gasseil im Straßengraben. Organisation und Ablauf der gesamten

Veranstaltung wurden von den Teilnehmern und Beobachtern der Sportbehörden sehr

positiv beurteilt. Die ADAC Oster-Rallye in Tiefenbach ist mittlerweile ein fester

Bestandteil im Motorsportkalender Süddeutschlands und wird das auch im Jahr 2007

sein.

 

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vom 05.04.2006
RG Rusel räumt ab
Klassensiege bei Baron-von-Aretin-Rallye

 
Sepp Menhofer, Christian Niedermaier, Mario Stinglwagner und Karl Bretzner (v.l.) freuten sich in Emmersdorf über ihre Pokale.


 

Mario Stinglwagner und Karl Bretzner (RG Rusel/AC Deggendorf) waren bei der 5. Baron-von-Aretin-Rallye mit ihrem Peugeot 205 in der Gruppe CTC eine Klasse für sich. (Foto: Georg Gerleigner)


Bei der Rallye des MSC Emmersdorf in Haidenburg - mit 53 Fahrzeugen gut besetzt - schlugen die Ruselaner so richtig zu: Mario Stinglwagner/Karl Bretzner (RG Rusel/AC Deggendorf) auf Peugeot 205 in der Gruppe CTC sowie Sepp Menhofer/Christian Niedermaier mit ihrem BMW in der Gruppe G errangen zwei nie gefährdete Siege in der Klasse und auch in der Gruppe. Stinglwagner/Bretzner besiegten ihre Gegner mit einem Vorsprung von über 1,30 Minuten (5. Gesamt). Menhofer/Niedermaier siegten in ihrer Klasse mit über 30 Sekunden und die Gruppe mit über 20 Sekunden Vorsprung (9. Gesamt). Kurt Bretzner/Ingrid Huber holten sich den 12. Gesamtrang und den Klassensieg in der Gruppe H bis 1300 ccm mit einem Vorsprung von über 17 Sekunden, auch dieser Sieg war im Verlauf der Rallye niemals in Gefahr. Thomas Kötterl/Thomas Fisch kämpften mit Problemen im neu aufgebauten VW Golf, zweimal verabschiedete sich der 5. Gang, dennoch belegten sie in ihrer Klasse F bis 2000 ccm den 4. Platz sowie den 15. Gesamtrang.

 

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vom 04.04.2006
Werner/Edelmann triumphieren auf Audi S2
Bei der Baron-von-Aretin Rallye / MSC Emmersdorf feiert Tagessieg in der Teamwertung

Die Sieger der Klasse H 13 mit (v.l.) Werkstetter, Kollmannsberger, Scheidhammer, Regner, Trautmannsberger und Baron von Arentin.


Die abermals stark besetzte 5. Baron-von-Aretin-Rallye 200 dominierte Anton Werner mit Beifahrer Ralph Edelmann vom MSF Freising auf einem Audi S2.

53 Starter aus dem gesamten bayerischen Raum fanden auf den Wertungsprüfungen im Gemeindebereich von Johanniskirchen und Roßbach eine sehr flüssig angelegte Strecke und ausgezeichnete Wetterbedingungen vor. Für den MSC Emmersdorf konnte Rallye-Chef Volker Schneider den zahlreichen Motorsport-Fans in den verschiedenen Fahrzeugklassen wieder interessanten Rallye-Sport bieten. Er gratulierte allen Startern zu einem unfallfreien Verlauf. Ein besonderer Dank galt Adam Freiherr von Aretin als Repräsentanten der Brauerei Aldersbach. Die für den ADAC aus Hutthurm anwesende Sportkommissare Fritz Mitterlehner und Alfons Maier konnten der Veranstaltung sowie dem Rennleiter, den Organisatoren und den Funktionären in den Wertungsprüfungen in allen Belangen die besten Noten ausstellen.
Nach dem Startzeichen in Haidenburg lagen rund 100 bestens präparierte Kilometer mit sechs Wertungsprüfungen vor den Piloten. Die Zuschauer an den ausgewiesenen Wertungsprüfungen sahen zum Teil spektakuläre Sprünge und Drifts - und dennoch waren in der Schlussbetrachtung des Renntages nur fünf Fahrzeuge wegen technischer Mängel aus der Wertung gefallen.
Hart war der Kampf um Platz 1 in der Gesamtwertung. Denkbar knapp entschieden Anton Werner und sein Beifahrer Ralph Edelmann vom MSF Freising auf Audi S2 Coupe die Rallye für sich vor Reiner Honke/Jörg De Ridder auf Ford Escort Cosworth und den für den MC Waldkraiburg startenden Thomas Liebl/Claus-Peter Knes auf BMW M3.
Den Tagessieg in der Teamwertung sicherte sich der MSC Emmersdorf mit den Fahrern Scheidhammer/Kollmannsberger, Lorenz/Neumayer, Erl/Mittermeier und Trautmannsberger/Regner vor der RG Rusel und dem ASC Tiefenbach.
Zum Gesamtsieg war Audi-Pilot Anton Werner und Ralph Edelmann auch der Sieg in der Gruppe H nicht zu nehmen. Die weiteren Klassen gewannen Mario Singlwagner/Helmut König von der RG Rusel (CTC/GTC), Max Schmid/Andrea Tyrolt vom MSC Tirschenreut (Gruppe N) und Josef Menhofer/Christian Niedermaier von der RG Rusel in der Gruppe G.   lf
 

 

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vom 29.03.2006
„Start frei“ für die 5. Emmersdorfer Rallye
Veranstaltung mit fünf Prädikaten - Hochkarätiges Teilnehmer-Feld aus Bayern und Österreich

Mitropa-Cup-Sieger Alois Scheidhammer vom MSC Emmersdorf möchte beim Heimrennen weit vorne landen. (Foto: Gerleigner)


Die Vorbereitungen für die 5. ADAC Baron von Aretin Rallye 200 des MSC Emmersdorf laufen auf Hochtouren. Am Samstag um 13 Uhr startet die Niederbayerische Rallye-Saison in Haidenburg mit fünf Prädikaten, darunter „NEAFP“, das Piloten aus den Nachbarländern den Start erlaubt.
Das Organisations-Team um den neuen MSC-Vorsitzenden Rudi Weileder sowie Rallye-Leiter Volker Schneider arbeitet bereits seit Monaten akribisch für diese Veranstaltung, deren neues Rallye-Zentrum mit Fahrerlager, Start-Park, Re-Grouping, Ziel und der abendlichen Siegerehrung in der Schlossgaststätte Haidenburg sein wird. Es werden zwei Wertungsprüfungen(WP’s) je dreimal befahren. Für alle Interessierten liegt ab 8 Uhr im Rallye-Zentrum Haidenburg eine Zuschauer-Info aus, die gut einsehbare Punkte auf den WP’s und auch den Zeitplan beschreibt. Die Anhänger können schon am Vormittag die Autos bei der technischen Abnahme im Rallye-Zentrum begutachten. Für die Anlieger an den Wertungsprüfung ist zu beachten, dass die Straßen Habach - Schillöd und Köching - Aidenbach bis Mistlbach sowie Köching - Haidenburg und Hinteröd für den öffentlichen Straßenverkehr von 12 Uhr bis 18 Uhr gesperrt sind. Der MSC Emmersdorf erwartet ein hochkarätiges Starterfeld aus Bayern und Österreich. Die Teams kämpfen um Punkte für die ADAC Südbayern Rallye-Meisterschaft, Bayerische Rallye-Meisterschaft, die Oberland-Runde und die Niederbayerische Maier Korduletsch Rallye-Meisterschaft. Heißeste Anwärter auf den Tagessieg sind wohl Werner/Edelmann auf Audi S2. Den Triumph streitig machen werden ihnen Honke/De Ridder auf Ford Cosworth, Liebl/Knes auf BMW M3 sowie Stockhammer/Kusebauch mit dem schnellen VW Golf 16V. Die niederbayerische Konkurrenz mit Stinglwagner/Bretzner auf Peugeot 205, Schaffhauser/Schuder und Bretzner/Huber, beide auf VW Polo, möchte so weit wie möglich vorne landen. Und ebenfalls um den Erfolg kämpfen 15 Teams des MSC Emmersdorf. Mit Tages-, Gruppen- und Klassen-Siegen werden Weileder/Weileder auf BMW 318is, Scheidhammer/Kollmannsberger auf Opel Astra 16V, Lorenz/Neumeier auf Ford Escort MK2 sowie die drei Werkstetter-Teams sicherlich aufhorchen lassen. Der Ausrichter hat für diese Saison aber weitere Events geplant: Am Sonntag, 30. April, wird ein Kartslalom für den Nachwuchs ausgetragen, bei dem Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis Jahren ihr Können unter Beweis stellen und um Punkte für die Niederbayerischen Jugend-Kartslalom-Meisterschaft der Region I kämpfen. Auch 2006 findet ein Schotter-Sprint statt, und zwar am Samstag, 20. Mai, in der Aldersbacher Kiesgrube. Am Sonntag, 2. Juli, folgt ein DMSB-Automobil-Slalom in der Veranstaltergemeinschaft mit AC Aicha.    red

 

 

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vom 25.03.2006
Bretzner/Huber siegen in Ulm


Bei der Rallye des UMC Ulm errangen Kurt Bretzner und Ingrid Huber mit ihrem VW Polo zum Saisonauftakt den Sieg in der Klasse bis 1300 ccm. Das Team der RG Rusel lag vor der letzten Wertungsprüfung fünf Sekunden hinter den Führenden Markus Wiederoder/Karolin Bubeck. Die letzten Kilometer drehte das Duo aus Deggendorf: Bretzner/Huber legten in die letzten Kilometer ihren ganzen Siegeswillen und knüpften Wiederoder/Bubeck am Ziel 7,7 Sekunden ab. Für den Klassensieg blieben 2,7 Sekunden übrig. Bei einer Gesamt-Starterzahl von 68 Fahrzeugen kamen Bretzner/Huber mit ihrem Fahrzeug in der kleinsten Hubraumklasse auf den 16. Rang.
Foto: RGR

 

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vom 01.03.2006


In Rallyekreisen geachtet und gefürchtet: Der „Bretzner-Clan“

Kurt Bretzner/Ingrid Huber und Mario Stinglwagner/Karl Bretzner aus Deggendorf driften vorne / 2005 wurde zur absoluten Erfolgstour
 

 
Kurt Bretzner und Ingrid Huber von der RG Rusel gehören seite fünf Jahren mit ihrem 1300er VW Polo (Gruppe H) zu den Publikumslieblingen und Abonnementsiegern ihrer Klasse. (Foto: Gerleigner)



von Uli K o h l
In Rallyekreisen genießt er einen hervorragenden Namen und ist von den Konkurrenten geachtet und gefürchtet zugleich: Der „Bretzner Clan“. Geachtet wegen seines großen Einsatzes und des unbändigen Siegeswillens, gefürchtet wegen der schnellen Zeiten, die er auf den bayerischen Rallyepfaden vorlegt.
Obwohl bereits seit Jahren auf Erfolgskurs driftend, wurde 2005 zur absoluten Erfolgstour. Das dokumentiert sich nicht nur in grandiosen Einzelerfolgen, sondern vor allem auch in Top-Meisterschafts-Resultaten.
Die Südbayerische ADAC Rallyemeisterschaft wurde von der Familie Bretzner dominiert: Nach acht hochkarätigen und anspruchsvollen Rallye-Events konnte sich Copilot Karl Bretzner zusammen mit seinem Fahrer Mario Stinglwagner verdient die Meisterkrone aufsetzen. Die Vizetitel sicherten sich Bruder Kurt in der Fahrerwertung und Schwester Ingrid Huber bei den Beifahrern.
Zusätzlich glänzten Mario Stinglwagner/Karl Bretzner als Zweite der Bayerischen Rallye-Meisterschaft. Auch in ihrer Heimat waren sie furios unterwegs. So fuhr sich Mario Stinglwagner in der Niederbayerischen Maier-Korduletsch Rallye-Meisterschaft auf Rang zwölf: „Charly“, wie er von seinen Freunden genannt wird, holte sich Platz neun bei den Co-Piloten. Auch Kurt und Ingrid Bretzner durften sich nicht nur in der „Südbayerischen“ feiern lassen. Auf Platz sechs wurden sie in der niederbayerischen Rallye-Hitliste 2005 geführt. Noch besser lief es für die beiden in der Oberlandrunde: Kurt Bretzner holte sich Position fünf bei den Fahrern, IngridBretzner gewann die Beifahrerwertung. Wie ist es möglich, dass eine Familie so vom aktiven Motorsport „infiziert“ wird? Der Einstieg lief über den ältesten Bruder Karl, der bereits 1978 dem AC Deggendorf im ADAC beitrat und in der Folge als Co-Pilot bei Orientierungsfahrten ins Geschehen eingriff. Diese erste Frühphase, die bis 1984 währte, prägte Kurt und Ingrid Bretzner entscheidend. „Charly“ hängte zwar vorübergehend seinen Helm an den berühmten Nagel, arbeitete aber hinter den Kulissen organisatorisch für den ACD weiter. So riss der Kontakt zur Rallyeszene nie ab. Ab 1989 war dann Ingrid auf Sonderprüfungen und ab 1990 auch auf Slalom-Parcours als Fahrerin unterwegs. 1993 stellte sie sich sogar der Herausforderung des Mitropa Rallye-Cups, der Europameisterschaft der Rallye-Privatfahrer. Dann gab es auch für sie eine schöpferische Pause. Kurt Bretzner startete seine Karriere 1990 mit „heißen Ritten“ zwischen Slalom-Pylonen. Diesem Metier blieb er bis zum Jahr 2000 treu und war in dieser Zeitspanne nur sporadisch bei einigen Rallyes im Einsatz. 2001 brach dann bei Karl Bretzner der Rallye-Bazillus wieder voll durch, als er zum Saisonende für zwei Veranstaltungen ersatzweise den „heißen Sitz“ im Boliden von Mario Stinglwagner drückte. Mario, auch „Stift“ genannt, war Ende der 80er Jahre als Schrauber von Hans Bauer in die Szene gekommen und von dieser sofort fasziniert. Erste eigene Driftversuche unternahm er 1991, um dann ab Ende 1998 permanent in den Rallye-Zirkus einzusteigen.
Mit verschiedensten fahrbaren Untersätzen, mit denen der RG Rusel-Pilot alle Arten von Antriebskonzepten kennen und beherrschen lernte: Frontantrieb im VW Golf, Heckantrieb im legendären BWM M5, Allrad mit dem Audi 90 Quattro. Aus „Stift“ und „Charly“ wurde ein echtes Erfolgsduo, das 2005 mit dem Peugeot 205 GTi in der Gruppe der „Youngtimer“ zu nicht weniger als neun Siegen stürmte. Ende 2000 richteten auch Kurt und Ingrid Bretzner ihr Motorsportprogramm neu aus. Sie bildeten unter der Flagge der RG Rusel ein festes Team und avancierten mit ihrem babyblauen 1300er Gruppe H VW Polo bald zu Publikumslieblingen und Abonnementsiegern ihrer Klasse. Wobei sie ihre Polo-Nase - besonders auf Schotter - im Gesamtklassement unter vielen stärkeren Boliden immer wieder sensationell weit nach vorne schieben konnten. Wer nun glaubt, Ingrid, Kurt und Karl wären die einzigen Bretzners mit „Benzin im Blut“, der sieht sich schwer getäuscht: Da ist zunächst „Charlys“ Frau Doris. Akribisch plant, unterstützt und überwacht sie die Einsätze „ihrer“ Teams. Neben Familie, Haushalt und Beruf ist sie noch Vorsitzende des AC Deggendorf im ADAC. Als Zeitnahme-Kommissarin zeichnet sie bei vielen Veranstaltungen für korrekte Ergebnisse verantwortlich. Ingrids Mann Stefan ist mit eingebunden, als Vorsitzender der RG Rusel und in der Vorbereitung des Polos für dessen satte Power zuständig. Und somit ist es nicht verwunderlich, dass die beiden Söhne von Doris und Karl den Motorsport in die Wiege gelegt bekamen und erblich vorbelastet sind. Michael, der ältere, ist seit 1999 sporadisch als Co-Pilot unterwegs und wies unter anderem schon dem amtierenden ADAC Rallye-Junior-Cup-Champion Rudi Hachenberg den rechten Weg über Verbindungsetappen und „Special-Stages“. Stefan startete seine Karriere auf dem rechten Sitz im Subaru Impreza von Manfred Pflügl 2005 bei der Rallye Nürnberger Land. Ab Mitte 2006 dürfen wir uns auf sein Debüt als Fahrer freuen. Denn ab diesem Zeitpunkt wird er zum „Niederbayerischen Rallye Junior Team“ stoßen, für das Johannes Fürst/Christina Kohl (ASC Tiefenbach/AMC Regen) mit ihrem Auto Pichert Ford Escort XR3i bereits seit 2005 erfolgreich unterwegs sind. Freuen dürfen wir uns natürlich auch auf die weiteren spektakulären „Polo-Spiele“ von Kurt und Ingrid. Und auf den neu aufgebauten Gruppe H Peugeot von Mario und Karl, an dem noch heftigst gewerkelt wird. Seine technischen Daten wie zwei Liter, 16V-Triebwerk, etwa 240 Pferdestärken, Sechsgang-Getriebe, Leichtbau mit Kohlefaser und andere Finessen lassen den Kennern bereits in Vorfreude auf die Bayerische Rallye Saison 2006 das Wasser im Munde zusammenlaufen.

 

 

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vom 12.10.2005


Hans Ertl und Peter Schiller fahren bei Walhalla-Rallye auf den 2. Platz


110 Teams in Oberhinkofen am Start - Frank Richert fährt Gesamtbestzeit





Auf den Schotterstrecken Oberhinkofens und bei idealen Bedingungen gingen am Samstag 110 Teams an den Start zur 1. ADAC Walhalla Rallye - eine Gemeinschaftsveranstaltung von AMC Deuerling und AC Deggendorf im ADAC.
Gefahren wurden dabei die legendären Prüfungen der ADAC-Drei-Städte-Rallye. Neben den diversen Cups, wie der BMW 318 i-, der Volvo- und der Schottercup, zählte diese Veranstaltung auch zur Niederbayerischen Maier Korduletsch Rallyemeisterschaft. Zu sehen waren auch Teilnehmer, die seit Jahren nicht mehr an Wettbewerben teilgenommen hatten. So kam es auch, das sich Teilnehmer aus ganz Deutschland zu diesem Schotterspetakel eingefunden hatten.
35 Kilometer Schotterpisten waren zu absolvieren, den Sieg holte sich der für die Ruppinger RSG startende Frank Richter/Beatrice Bränzel (Berlin) im allradgetriebenen Ford Escort RS Cosworth. Dirk Richter/Daniel Tietze (Dresden) im zweiten Escort-Cossie musste in der 3. Wertungsprüfung wegen technischem Defekt aufgeben. Den 2. Platz holte sich kurzerhand der VW Golf Pilot Arthur Pfeil/Wilhelm Stolle (MSC Röhrnbach). Vier Sekunden dahinter in der Platzierung Martin Lorenz/Franz Neumayr (MSC Emmersdorf) auf einem Ford Escort RS MK II.
Aber auch die aus der näheren Umgebung startenden kamen mit dem Schotter der 1. ADAC Walhalla Rallye gut zurecht.
Den Klassensieg in der F2005/1 holten sich Max Gierl und Marko Susanne (RG Rusel), in der Klasse 2 kamen Johannes Fürst/Christina Kohl (ASC Tiefenbach) auf einen hervorragenden 4. Platz. In der F2005/3 überraschte das Team vom MSC Emmersdorf mit einen 4. Platz. In der Gruppe H 11 siegte das Team Kurt Bretzner/Ingrid Huber (RG Rusel). Die Teamkollegen Hans Stohmaier jun./Manfred Strohmaier holten sich Platz 4. Arthur Pfeil und Willi Stolle siegten in der H13, vor Alois Scheidhammer/ Josef Kollmannsberger (MSC Emmersdorf). Die H 14 sicherte sich Martin Loren mit Franz Neumayer. Hans Ertl und Peter Schiller aus Deggendorf fuhren auf Platz 2 in der H15. Platz 2 für Christian Willnecker/Tobias Zöls (MSC Emmersdorf) in der G19 und Sieger der G20 wurde Manfred Pflügl mit Tobias Werkstetter.
Insgesamt kamen 94 Fahrzeuge ins Ziel bei dieser doch sehr anspruchsvollen Rallye.


Ergebnisse


1. Frank Richert/Beatrice Bränzel (Ford Escort Cosworth) 20:42,6;
2. Arthur Pfeil/Willi Stolle (VW Golf II) 22:12,9;
3. Martin Lorenz/Franz Neumayer (Ford Escort RS MK II) 22:17,0;
4. Manfred Seidl/Manuel Riedler (Subaru Impreza) 22:18,8;
5. Andreas Gerst/Frank Ziegler (BMW 318 is) 22:23,2;
6. Jörg Dörre/Swen Dörre (BMW 318 is) 22:25,6;
7. Thomas Kleinwächter/Andrea Kleinwächter (BMW 318 is) 22:28,4;
8. Rudi Weileder/Simone Weileder (BMW 318 is) 22:28,7;
9. Alois Scheidhammer/Josef Kollmannsberger (Opel Kadett E GSI) 22:30,8;
10. Horst L. Müller/Michael Füß (BMW 318 is) 22:36,7.

 

 

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vom 05.10.2005


Begeisterung um vierrädrige Sprinter


1000 Fans applaudieren in Plattling der regionalen Rallye-Elite - Sieger: Rudi und Simone Weileder





von Uli Kohl
Der Südbayerische ADAC Rallyesprint Cup und die Niederbayerische Maier-Korduletsch Automobil Rallye Meisterschaft befinden sich kurz vor Saisonende in der entscheidenden, heißen Phase. Dies bescherte dem MSC Plattling bei seinen beiden Sprints ein tolles Starterfeld mit jeweils rund 50 Fahrzeugen sowie eine beeindruckende Zuschauerkulisse. Die prickelnde Atmosphäre im Rennbahn-Stadion spornte die Aktiven ungeachtet der am Beginn noch nassen und rutschigen „fünfeckigen“ Bahn zu absoluten Höchstleistungen an. Mit herrlichen Drifts, packenden „Türklinkenduellen“ und heißen Überhol-manövern verwöhnten sie die knapp 1000 Fans und rissen diese immer wieder zu spontanem Szenenapplaus hin. Einer der spektakulärsten „Quertreiber“ war am Ende auch der Erfolgreichste: Mit zwei blitzsauberen Klassen- und Gruppensiegen fuhr sich das für den MSC Emmersdorf startende Osterhofener Ehepaar Rudi und Simone Weileder im Gruppe F2005 BMW 318is auch auf Platz 1 in der Gesamtwertung aus beiden Veranstaltungen.
Ein besonderes Bravourstück gelang den Zweitplatzierten: Die Publikumslieblinge Kurt Bretzner und Ingrid Huber von der RG Rusel setzten sich trotz eines Plattfußes mit dem hubraumschwachen 1,3 ltr. Gruppe H Polo sowohl am Vormittag als auch am Nachmittag mit vollem Einsatz fahrend zweimal in ihrer Klasse durch. Dass sie mit den 1600ern gemeinsam gewertet wurden, störte die Beiden dabei nicht im Geringsten.
Das Stockerl komplettierten als Dritte Arthur Pfeil und Willi Stolle vom MSC Röhrnbach im bärenstarken Gruppe H 2 ltr. VW Golf 16V, die sich auch als Gesamtschnellste des ersten Sprints feiern lassen durften. Am Nachmittag entwickelte sich die Klasse bis 2000 ccm zum wahren Krimi: Die drei führenden Piloten lagen nach den fünf Runden des ersten Durchgangs innerhalb von zwei Zehntelsekunden! Rüdiger Dilg (MSF Freising) gab im Opel E Kadett 16V den möglichen Erfolg durch einen Kunstfehler kurz vor dem Zieleinlauf des zweiten Heats aus der Hand und wurde Vierter. Der Vilsbiburger Kfz.-Meister Alois Scheidhammer setzte zusammen mit Copilot Josef Kollmannsberger (MSC Emmersdorf) im zweiten Run alles auf eine Karte und driftete im 16 Ventiler E Kadett furios zum Klassensieg vor Pfeil/Stolle und Rudi Weiß (MSC Emmersdorf) im Seat Ibiza Kit-Car. Mit Allradtechnik und Turbopower schoss sich der Aufrother Manfred Pflügl vom MSC Straubing im Gogeißl Subaru Impreza der Gruppe H an die Spitze der Gesamtergebnisliste des Nachmittags-Sprints. Eine Galavorstellung gelang dem MSC Emmersdorf-Team Christian Willnecker/Tobias Zöls im Allrad BMW 325iX: zweifacher Klassen- und Gruppensieg bei den seriennahen Autos der Gruppe G. Eine beeindruckende Leistung zeigte auch das niederbayerische Rallye Junior Team Johannes Fürst/Christina Kohl (ASC Tiefenbach/AMC Regen) bei seiner Schotterpremiere. Im betagten, leistungsmäßig unterlegenen Ford Escort XR3i sicherten sich die beiden 18-Jährigen jeweils Rang drei in der Gruppe F2005 bis 1600 ccm.
Die Mannschaftssiege in diesen hochkarätigen Wettbewerben erkämpfte sich jeweils der MSC Emmersdorf vor der RG Rusel.

 

 

Sportmeldung

vom 01.10.2005


Topbesetzung beim „Race of Champions“


Ein riesiges Starterfeld tritt am Montag beim ADAC-Rallye-Sprint auf der Plattlinger Sandbahn an





Plattling (pz). Spektakuläre Stunts und rasante „Türklinken-Duelle“ können Rennsportfans am Montag, 3. Oktober, beim ADAC Rallye Sprint auf der Plattlinger Sandbahn erleben.
Es geht weiter steil aufwärts beim rührigen Traditionsclub MSC Plattling. Das zeigt sich auch wieder bei der anstehenden Doppelveranstaltung am Tag der deutschen Einheit. Ab 9 Uhr kämpfen 45 Fahrer und Teams aus ganz Süddeutschland um Zentimeter, Zehntelsekunden und wichtige Punkte für den Südbayerischen ADAC Rallye Sprint Cup und die Niederbayerische Maier-Korduletsch Rallye Meisterschaft.


Sprint-Cup und Rallye-Meisterschaft


Bevor es jedoch auf die schnelle „fünfeckige“ Bahn in der Isarstadt geht, gilt es zunächst ab 7 Uhr die Papierabnahme in der Gewerbehalle sowie die Technische Kontrolle im Fahrerlager zu absolvieren. Beste Gelegenheit für die Fans, aus nächster Nähe einen Blick auf und in die Boliden zu werfen. Natürlich ist auch Zeit zum Fachsimpeln und für Benzingespräche mit den Piloten. Eine hochkarätig besetzte Starterliste macht dieses Rennsportereignis zu einem niederbayerischen „Race of Champions“. Auf ihr stehen alle Namen, die in der Rallye-Branche als schnell und erfolgreich eingestuft werden, wie der für den MSC Fürstenzell startende niederbayerische Rekordmeister Karl Schafhauser mit dem 1600-er VW Polo Kit-Car oder Arthur Pfeil (MSC Röhrnbach) in der Gruppe H mit seinem „pfeilschnellen“ Zwei-Liter-VW-Golf GTi, der Führende in der heiß umkämpften „Niederbayerischen“. Auch sein härtester Verfolger, Rudi Weileder aus Osterhofen, ist für den MSC Emmersdorf mit einem BMW 318 am Start. Mario Stinglwagner (RG Rusel), bekannt durch seine gekonnte „Quertreiberei“ mit dem BMW M5, setzt diese Saison auf einen Peugeot 205 GTi und liegt mit diesem auf Siegkurs in der Südbayerischen ADAC Rallyemeisterschaft. Publikumsliebling und „Sandweitwurfweltmeister“ Alois Scheidhammer und sein Opel Kadett E GSi 16V werden von den Fans in der Fahrerlagerkurve schon sehnsüchtig erwartet. Der Spitzenpilot des MSC Emmersdorf beansprucht 2005 im Mitropa Rallye Cup sensationell Rang vier für sich und ist Leader im Südbayerischen ADAC Rallye Sprint Cup.
Weitere Anwärter auf den Gesamtsieg sind Vorjahres-Triumphator Bernd Fruck aus Schwäbisch Gmünd mit dem Audi 90 Quattro und Rudi Reindl (MSC Emmersdorf) in seinem schnellen Toyota Celica 4 WD.
Vielleicht ist aber auch ein vermeintlich Kleiner am Ende ganz weit oben in der Ergebnisliste zu finden: Kurt Bretzner und sein babyblauer 1,3-Liter-VW Polo. Aufstrebende Talente wie der Tiefenbacher Johannes Fürst (Ford Escort XR 3i) sind ebenso zu beachten wie Wiedereinsteiger Rudi Kern (Subaru Impreza) vom AMC Regen oder der Freilassinger Routinier Franz Auer sen. im Opel Astra GSi. Eine kurze Erholungspause wird den Fans um die Mittagszeit gegönnt, wenn die Entscheidungen der Vormittagsveranstaltung gefallen sind. Zeit, sich in der Gewerbehalle am gut bestückten Verpflegungsstand des MSC Plattling mit einer deftigen Brotzeit für den Nachmittags-Sprint zu stärken. Der Verkaufserlös wandert übrigens in die Kasse der erfolgreichen MSC-Jugendgruppe. Pünktlich um 13 Uhr wird dann Rallyeleiter Hans Böckl die Rennen wieder starten. Uli Kohl, bekannt von der ADAC 3 Städte Rallye und vom KW Berg Cup Gruppe H, wird dem Publikum locker und kurzweilig den Rallyesport, die Akteure und ihre Fahrzeuge präsentieren. Und natürlich auch über den Wettbewerb, die gefahrenen Zeiten und Ergebnisse brandaktuell informieren.


Freier Eintritt zur Motorsport-Gala


Den Abschluss des aktionsgeladenen Tages bildet die Siegerehrung in der Gewerbehalle, zu der alle Fans und Rallyefreunde herzlich willkommen sind. Und die beste Nachricht zum Schluss: Auch in diesem Jahr erhebt der MSC Plattling für diese Motorsport-Gala keinen Eintritt.

 

 

SPORTMELDUNG
vom 03.09.2005
Heute, ab 8 Uhr: Start zur Niederbayern-Rallye

Wenn heute, ab 8 Uhr, die Rallyepiloten aus ganz Deutschland, dem benachbarten Österreich, Tschechien und der Schweiz in Außernzell zur Niederbayern-Rallye an den Start gehen, sind auch Teams aus unserem Verbreitungsgebiet vertreten. Natürlich wollen Arthur Pfeil/Wilhelm Stolle (MSC Röhrnbach) ihren dritten Platz vom Vorjahr wiederholen oder vielleicht noch verbessern. Die weiteren Starter: Anton Werner/Ralf Edelmann (MC Metten/Außernzell), Rudi und Simone Weileder (MSC Emmersdorf), Christoph Unterhuber/Matthias Meindl (Röhrnbach), Martin Lorenz/Franz Neumayr (Emmersdorf), Karl Schafhauser/Alex Schuder (MSC Fürstenzell), Robert Grübl/Josef Wallner (ASC Tiefenbach), Mario Stinglwagner/Karl Bretzner (RG Rusel) und Kurt Bretzner/Ingrid Huber (RG Rusel).   red

 

SPORTMELDUNG
vom 03.08.2005
 Porsche 911 RS dominiert
ADAC-Ostbayern-Sprint

Weileder (Osterhofen) Dritte / Erfolg für RG Rusel bei Youngtimer

Der Ohlstädter Dr. Josef Gerold schlug am Samstag mit seinem Porsche 964, einer 911er Cup-Ausführung, die einheimischen Favoriten auf der ehemaligen Bergrennstrecke von Reutern nach Bad Griesbach.
Motorsportler aus ganz Bayern lieferten dort den zahlreichen Zuschauern bei optimalen äußeren Bedingungen spektakuläre Rennen. Beim ersten Start (es wurden jeweils drei Durchgänge gefahren), dem Lauf zum südbayerischen ADAC-Sprint-Cup, konnte sich das Team vom MSC Fürstenzell mit Karl Schafhauser und Co-Pilot Alex Schuder auf seinem VW Polo KitCar den zweiten Gesamtplatz vor dem Osterhofener Ehepaar Rudi und Simone Weileder auf BMW M3 sichern.
Beim Ostbayern-Sprint, der zur niederbayerischen Mayer-Korduletsch-Rallyemeisterschaft zählt, tauschten hinter dem zweimaligen Gesamtsieger Dr. Gerold die Platzierten die Ränge.
Die Youngtimerklasse gewann mit einem vierten und fünften Gesamtplatz das Team von der RG Rusel, Mario Stinglwagner/Karl Bretzner, auf einem Peugeot 205 GTI. So wie der für den MSC Emmersdorf startende Alois Scheidhammer mit fünften und sechsten Plätzen im Gesamtklassement seine Führung im ADAC-Sprint-Cup verteidigen konnte, so behielt auch Rudi Weileder seine Führung in der „Niederbayerischen“.
Bei der Siegerehrung im Gasthaus Göttlinger in Berg bedankte sich Rallye-Leiter Peter Spannbauer mit WP-Chef Helmut Sammer im Namen des MSC Fürstenzell bei allen Helfern und Teilnehmern.
Die Klassenplätze der RG Rusel: Sieg für Max Gierl/Susanne Marko mit Suzuki Swift; zwei zweite Plätze für Kurt Bretzner/Ingrid Huber mit VW Polo; zwei zweite Plätze für Sepp Menhofer/Christian Niedermaier mit BMW; zweiter Platz für Thomas Kötterl/Thomas Fisch mit VW Golf und zwei vierte Plätze für Manfred Pflügl/Stefan Bretzner.
Alle Ergebnisse der beiden Ostbayern-Sprints und die Zwischenstände der niederbayerischen Motorsport-Meisterschaften sind im Internet unter „www.motorsport-niederbayern.de“ zu finden.   G.G.

 

SPORTMELDUNG
vom 30.07.2005
RG Rusel: Gruppensieg für Kötterl/Fisch
Zwei Erfolge für RG Rusel bei Rallyesprints in Freising/Labertal

Zwei nie gefährdete Gruppensiege fuhren Thomas Kötterl/Thomas Fisch (Foto: Ger-leigner) bei den beiden Rallyesprints des MSF Freising und des MC Labertal mit ihrem VW Golf ein.
Sie siegten mit einem enormen Vorsprung von 29 bzw. 31 Sekunden. Dadurch waren natürlich auch die Klassensiege nie gefährdet. Auch der jeweils zehnte Gesamtrang war bei 49/43 Startern nicht zu verachten.
Sepp Menhofer/Christian Niedermaier holten sich mit ihrem BMW beide Male den zweiten Platz in ihrer Klasse und die 20. Gesamtplätze.
Mario Stinglwagner/Karl Bretzner (RG Rusel/AC Deggendorf) erreichten auf Peugeot vormittags den dritten und nachmittags den zweiten Platz in der Klasse (32./17. Gesamt).
Kurt Bretzner/Ingrid Huber (VW Polo) mussten wegen zu wenig Startern in der eigenen Klasse zu den stärkeren 1600ccm-Boliden aufrücken: Es reichte im ersten Sprint zu Rang fünf. Beim zweiten Sprint glaubten sie einem sicheren zweiten Platz entgegen zu fahren, bis der Fehlerteufel wieder zuschlug: Die Antriebswelle riss im letzten Durchgang und warf sie auf Rang vier zurück (34./40. Gesamt).
Hans Strohmaier/Manfred Strohmaier, ebenfalls mit VW Polo und in derselben Klasse unterwegs, touchierten vormittags einen Masten erreichten aber dennoch den siebten Platz in der Klasse. Nachmittags reichte es mit dem ramponierten Auto noch für Rang sechs (39./42. Gesamtränge).
Manfred Pflügl/Stefan Bretzner (MSC Straubing/AC Deggendorf) holten sich mit ihrem Subaru jeweils den dritten Rang in der Klasse und im Gesamt die Plätze 29 und 21.   red
SPORTMELDUNG
vom 09.07.2005
 Klassensieg für Stinglwagner

Mario Stinglwagner/Karl Bretzner (RG Rusel/AC Deggendorf) holten mit ihrem Peugoet bei der Grabfeld-Rallye einen Klassensieg und landet unter 150 Startern auf Rang 25. Zudem wurde ihnen auch der Gruppensieg bei den Youngtimern zugesprochen. - Thomas Kötterl/Thomas Fisch kämpften sich in ihrer stark besetzten Klasse mit VW Golf auf den vierten Platz vor (28.) und Sepp Menhofer/Christian Niedermaier erreichten mit ihrem Serien-BMW den fünften Platz (57.). Rang vier melden Johann Strohmaier/Manfred Strohmaier (VW Polo) in der 1300er Klasse. Das selbe Ergebnis gab es für Max Gierl/Susanne Marko auf Suzuki Swift bis 1400 ccm. Kurt Bretzner/Ingrid Huber mussten ihren VW Polo auf WP 5 mit Getriebeschaden abstellen. Die „Ruselaner“ holten sich auch den Mannschaftssieg. - Rang 4 gab es für Manfred Pflügl/Stefan Bretzner (MSC Straubing/AC Deggendorf). Foto: RG Rusel

 

SPORTMELDUNG
vom 07.06.2005
Zwei Gruppensiege für die RG Rusel

Mit zwei Gruppen- und Klassensiegen ließen die Piloten der RG Rusel bei der Baron von Aretin-Rallye in Emmersdorf aufhorchen. Erfolgreich waren die Teams Mario Stinglwagner/Karl Bretzner (RG Rusel/AC Deggendorf) auf Peugeot 205 (Gruppe Y) und Sepp Menhofer/Christian Niedermaier auf BMW E30 (Gruppe G). Kurt Bretzner/Ingrid Huber kamen mit ihrem VW Polo in ihrer Klasse auf den zweiten Platz. In der selben Klasse, ebenfalls mit einem VW Polo, erreichten Mario Kollmann/Daniel Wagner (MSC Emmersdorf/RG Rusel) den vierten Rang. Thomas Kötterl/Thomas Fisch mussten ihren VW Golf auf WP 3 mit Motorschaden abstellen. Hans Strohmaier jun. und sen. setzten ihren VW Polo auf WP 5 in den Graben.   red
 

HEIMATSPORT LANDKREIS DEGGENDORF  vom 20.05.2005
Bretzner/Huber knapp vorne
Mit nur 0,5 Sekunden Vorsprung konnte das Team Kurt Bretzner/Ingrid Huber von der RG Rusel mit ihrem VW Polo bei der Hassberg-Rallye den Klassensieg einfahren. Auch der 16. Gesamtrang ist bei 95 Startern nicht zu verachten. Hart kämpfen mussten Mario Stinglwagner/Karl Bretzner (RG Rusel/AC Deggendorf) mit ihrem Peugeot 205. Eigentlich hatten sie die Hoffnung auf den 2. Platz in ihrer Klasse schon fast aufgegeben, doch sie konnten ihren Verfolgern Hafner/Hafner vom AMC Bad Aibling (BMW 2002) über 23 Sekunden abnehmen (31. Gesamt). Damit setzten sich Stinglwagner/Bretzner in der Südbayerischen Meisterschaft in Führung.

 

SPORTMELDUNG

vom 04.05.2005 HEIMATSPORT IN KÜRZE

Klassensieg für RG Rusel
37 Fahrzeuge waren beim 16. ADAC-Schotter-Sprint in der Aldersbacher Kiesgrube am Start, 31 wurden am Ende gewertet. Eine Klasse für sich waren Alois Scheidhammer und Josef Kollmannsberger vom ausrichtenden MSC Emmersdorf, die mit ihrem Opel Kadett GSi 16V auf Platz 1 der Gesamtwertung fuhren. - Max Gierl/Susanne Marko (Foto: Gerleigner) mit ihrem Suzuki Swift von der RG Rusel holten den Klassensieg. Auf Platz 2 kamen in ihrer Klasse Hans Strohmaier jun./Manfred Strohmaier mit VW Polo. Die restlichen Starter der RG Rusel/AC Deggendorf fielen entweder aus oder mussten frühzeitig aufgeben.   red


 

SPORTMELDUNG
vom 29.04.2005
RG Rusel bei „Nürnberger Land“ erfolgreich
Rallyesport: Mario Stinglwagner/Karl Bretzner (Rusel/AC Deggendorf) holen den Klassensieg

Eine überaus erfolgreiche Bilanz können die Rallye-Teams aus dem Landkreis Deggendorf bei der Rallye „Durchs Nürnberger Land“ ziehen, an der 86 Starter teilnahmen. Vor allem Mario Stinglwagner/Karl Bretzner (RG Rusel/AC Deggendorf) sorgten mit einem Klassen- und Gruppensieg (15. Gesamt) für Furore. Bei strahlendem Sonnenschein ließen sie wiederum ihr „Ersatzauto“ Peugeot 205 furchtlos „fliegen“ und erkämpften sich dieses gute Resultat.
Kurt Bretzner/Ingrid Huber (VW Polo) mussten nach einem Steher auf WP 2, der sie 30 Sekunden kostete, noch mal richtig ran und konnten sich noch den 2. Platz in ihrer Klasse erkämpfen (38.). Den Erfolg des Clubs komplettierte Thomas Kötterl/Thomas Fisch, die in ihrer stark besetzten Klasse den neu aufgebauten VW Golf auf Platz 8 in Ziel brachten (26.).
Willi Trautmannsberger/August Regner (MSC Emmersdorf) konnten sich mit ihrem Opel Kadett 7. Klassenplatz und den 22. Gesamtrang erobern. Nicht gut lief es für Manfred Pflügl/Stefan Bretzner (MSC Straubing/AC Deggendorf), die nach einer Zeitstrafe von über drei Minuten auf Rang 70 zurück fielen.
Helmut Stadler/Christina Kohl (MSC Röhrnbach, VW Golf) belegten bei ihrer ersten gemeinsamen Rallye den 31. Platz im Gesamt und holten den Klassensieg.

 

SPORTMELDUNG Deggendorfer Zeitung
vom 30.03.2005
Osterrallye: Starker Auftakt für die RG Rusel

Die RG Rusel ist bei der Osterrallye in Tiefenbach stark in die neue Saison gestartet: Gruppensieg, Klassensieg und den 13. Gesamtplatz von 70 Startern konnten Manfred Pflügl/Christian Niedermaier (Subaru Impreza WRX/im Bild) mit nach Hause nehmen. Ebenfalls den Klassensieg holten sich Kurt Bretzner/Ingrid Huber (15. Gesamt) vor ihren Teamkollegen Hans Strohmaier jun./Hans Strohmaier sen. (38. Gesamt), beide sind mit VW Polos unterwegs. Mario Stinglwagner/Karl Bretzner starteten mit ihrem „Ersatzauto“, einem Peugeot 205,und bewiesen, dass Ersatz nichts darüber aussagt, wie schnell das Fahrzeug ist. Sie errangen sich den 3. Platz in der Klasse (10. Gesamt). Ihre Premiere beendeten Max Gierl/Susanne Marko (Suzuki Swift) mit dem 3. Platz in der Klasse (59. Gesamt). Foto: Gerleigner

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SPORTMELDUNG Deggendorfer Zeitung
vom 30.03.2005
 Oster-Rallye: Rekorde und ein bekannter Sieger
Hermann Gaßner setzt sich wieder in Tiefenbach durch - Erstmals 70 Teams, Tausende Besucher
 
Zwei Mal Hermann Gaßner auf Erfolgsfahrt: Der Vater lenkt den Mitsubishi, der Sohn assistiert als Co-Pilot. (Foto: Gerleigner)

(pl). Der zweifache deutsche Rallye-Meister Hermann Gaßner hat sich auf seinem Mitsubishi Lancer EVO bei der dritten ADAC Oster-Rallye nicht die Butter vom Brot nehmen lassen.
Souverän setzte er bei der Auftaktveranstaltung zur Niederbayerischen Maier-Korduletsch-Meisterschaft auf allen sechs Wertungsprüfungen die Bestzeit und siegte mit seinem Sohn Hermann als Co-Piloten vor den Lokalmatadoren Arthur Pfeil/Wilhelm Stolle (Röhrnbach) auf VW Golf und Rudi Weileder/ Simone Weil-eder (Emmersdorf) auf BMW M3. Für das Siegerteam von 2002, Reinhard Honke/Mario Nitsche (Bayreuth) auf Escort Cosworth, blieb nur der undankbare 4. Rang. Zur Oster-Rallye waren in diesem Jahr 70 Teams angetreten - neuer Rekord. Und rekordverdächtig war auch die Zahl der Zuschauer: Tausende waren zu den beiden Wertungsprüfungen gekommen, um ihre Favoriten zu sehen. Erstmals fuhren auch sechs Teams aus Österreich an den Start. Erfreulicherweise gab es nur wenige Ausfälle, 61 Mannschaften schafften die Einfahrt ins Ziel. Nach der wieder perfekt organisierten Veranstaltung unter Leitung von Wolfgang Gastorfer konnte Vorsitzender Franz Plöchinger bei der Siegerehrungpünktlich die Pokale an die besten Teams vergeben. Der Gruppensieg bei den serienmäßigen Fahrzeugen war wieder einmal sichere Beute von Manfred Pflügl/Christian Niedermaier (RG Rusel) auf Subaru Impreza. Mit einer respektablen Leistung belegten Christian Willnecker/Birgit Willnecker (Emmersdorf) auf BMW 325 iX und Helmut Stadler/Michael Eiter (Röhrnbach) auf VW Golf Platz 2 und 3. In der Gruppe der Youngtimer dominierten Arwed Hafner/Stefan Hafner (Bad Aibling) auf BMW 2002 und bewiesen mit dem 6. Platz, dass mit den „Oldtimern“ immer noch zu rechnen ist. Zweite wurden Werner Mühl/Stefan Böhm (Bayreuth) auf Opel Kadett vor Mario Stinglwagner/Karl Bretzner (Rusel) auf Peugeot. In der Gruppe F/N belegten hinter Gesamtsieger Gaßner auf BMW M3 Thomas Liebl/ Andreas Giebl Platz 2 vor Matthias Auer/Max Heldmann (Opel Astra). Sieger in der Gruppe H wurden Pfeil/Stolle vor Weileder/ Weileder und Honke/ Nitsche. Achtbar schlug sich auch das ASC-Nachwuchsteam Raffael Sulzinger/Johannes Fürst auf Ford Escort, das sich in der Gruppe F/N den siebten Platz sichern konnte und das Fahrzeug bei der Rallye-Premiere sicher ins Ziel brachte. Den Preis als Pechvogel des Tages erhielten bei der Siegerehrung Grübl/Wallner vom ASC Tiefenbach, die ihren Ford Escort schon auf WP1 mit Motorschaden abstellen mussten.

 

Presseberichte 2004

Presseberichte 2003