Presseberichte

SPORTMELDUNG
vom 23.11.2004

Pokale-Flut geht auf die Motorsportler nieder


Sieger und Bestplatzierte der verschiedenen niederbayerischen Meisterschaften in Osterhofen vorgestellt und gewürdigt


 
Niederbayerns Motorsportmeister 2004, hinten von links: Arthur Pfeil, Arthur Kellndorfer (halb verdeckt), Thomas Botzler, Helmut Sammer, Karl Schafhauser, Hans Winkler (halb verdeckt), Birgit Willnecker, Bernhard Stemplinger und Alois Scheidhammer; vorne von links: Wolfgang Gastorfer (AK niederbayerische Meisterschaft), Martin Schwertl, Raffael Sulzinger, Christine Kohl, Sonja Sixt, Stephanie Heller, Andreas Greineder sowie von Titelsponsor Maier-Korduletsch Gesellschafter Alexander Maier und Geschäftsführer Johann Berger. (Foto: Gerleigner)



   (spr). Im Osterhofener Donaucenter wurden die niederbayerischen Meister und Bestplatzierten der verschiedenen Motorsport-Wettbewerbe ausgezeichnet. Mit Bildern der Piloten und ihrer Fahrzeuge auf Großleinwand wurde die Ehrung auch ein visuelles Erlebnis. Insgesamt 105 Pokale wurden vergeben. Die Saison-Endstände:

Rallye-Meisterschaft

Fahrerwertung
    1. Helmut Sammer (MSC Fürstenzell) 1808 Punkte; 2. Arthur Pfeil (MSC Röhrnbach) 1779; 3. Alois Scheidhammer (MSC Emmersdorf) 1747; 4. Walter Würz (RG Rusel) 1232; 5. Christian Willnecker (Emmersdorf) 1142,5; 6. Manfred Pflügl (MSC Straubing) 1054,5; 7. Karl Schafhauser (Fürstenzell) 963,5; 8. Robert Pritzl (MSC Hohenwarth) 958; 9. Helmut Bannert (ASC Tiefenbach) 940; 10. Martin Schwertl (MSF Freising) 933,5. - U 25-Sonderwertung: 1. M. Schwertl 933,5.
Beifahrerwertung
    1. Hans Winkler (Fürstenzell) 1808 Punkte; 2. Thomas Botzler (Rusel) 1232; 3. Birgit Willnecker 1142,5; 4. J. Kollmannsberger (beide Emmersdorf) 1108; 5. Ralph Edelmann (Freising) 1038; 6. Michael Marchl (Hohenwarth) 958; 7. Christian Niedermaier (Rusel) 838; 8. Michael Eiter 805; 9. Rudi Möckl (beide Röhrnbach) 745,5; 10. Josef Wallner (Tiefenbach) 727,5.
Mannschaftsmeisterschaft
    1. MSC Emmersdorf, 2. MSC
Röhrnbach, 3. RG Rusel.


Slalom-Meisterschaft

    1. Karl Schafhauser 1801 Punkte; 2. Arthur Kellndorfer (MSC Indersdorf) 1736; 3. Bernhard Stemplinger (RC Hauzenberg) 1677; 4. Michael Dinzinger (MC Labertal) 1654; 5. Oskar Mühlbauer (Indersdorf) 1628; 6. Michael Ruhland (MSC Rötz) 1622; 7. Robert Stangl (AC Nittenau) 1595; 8. Raffael Sulzinger (MSC Dreiburgenland) 1452; 9. Andreas Greineder (Fürstenzell) 1408; 10. Erich Ziegler (MC Weilheim) 1403.
   U 21-Sonderwertung: 1. R. Sulzinger 1452; 2. A. Greineder 1408; 3. Christian Kieslinger (MSC Straubing) 966; 4. Florian Plöckinger (Tiefenbach) 833.
   Damen-Wertung: 1. Stephanie Heller, 2. Sonja Sixt, 3. Christina Kohl.
   Einsteiger-Sonderwertung: 1. Christina Kohl (AMC Regen) 816; 2. Johannes Fürst 747; 3. Gabor Balasz (beide Tiefenbach) 727. -    Mannschaftsmeisterschaft: 1. MSC Fürstenzell, 2. MSC Indersdorf, 3. MC Labertal.

Kart-Slalom

   Klasse P 1: 1. Andrea Lorenz 1:02,24 s; 2. Maximilian Koch 1:03,18; 3. Theresa Beck (alle AC Regensburg) 1:03,20; 4. Alexander Mutz (VG Aicha v. W. /Dreiburgenland) 1:04,44; 5. Philip Bieringer (MSC Ortenburg) 1:05,13.
   Klasse P 2: 1. Patrick Bannert (Tiefenbach) 0:58,87; 2. Markus Kronner (AC Deggendorf) 1:0059; 3. Raphael Kalinke (MSC Arnstorf) 1:01,41; 4. Matthias Schmidbauer (MSC Straubing) 1:01,71; 5. Marcel Leipold (MSC Plattling) 1:02,06.
   Klasse P 3: 1. Martin Steinhofer 0:58,57; 2. Michael Koller (beide Tiefenbach) 0:58,77; 3. Michael Büchl (RG Freising-Moosburg) 0:58,94; 4. Stephan Barth 0:59,09; 5. Daniel Grundwürmer (beide MSC Johanniskirchen) 0:59,56; 6. Kevin Rehberger (Tiefenbach) 0:59,64; 7. Marco Schimaru (Aicha v. W. /Dreiburgenland) 0:59,71; 8. Julian Kittl 0:59,72; 9. Daniel Pauli (beide Röhrnbach) 0:59,93.
   Klasse P 4: 1. Manuel Bellmann (Arnstorf) 0:58,83; 2. Hans-Josef Weidinger (MSG Hutthurm) 0:59,04; 3. Andreas Aichner (MSC Vilsbiburg) 0:59,07; 4. Julia Kaiser (Hutthurm) 0:59,10; 5. Michael Muckenschnabel (Plattling) 0:59,33; 6. Andreas Tändler (KC Eggenfelden) 0:59,55; 7. Klaus Peter Schiller (Vilsbiburg) 0:59,75; 8. Stefan Brandlmeier 0:59,79; 9. Florian Brandlmeier (beide MSC Velden) 0:59,96.
   Klasse P 5: 1. Anita Machunsky (Johanniskirchen) 0:58,65; 2. Niko Neumeier (Deggendorf) 0:58,95; 3. Thomas Tatzel (Plattling) 0:59,14; 4. Manuel Janker (Straubing) 0:59,24; 5. Gabor Balazs 0:59,79.
   Mannschaftswertung: 1. ASC Tiefenbach, 2. AC Regensburg, 3. MSC Johanniskirchen.


 

SPORTMELDUNG

vom 20.11.2004

Mannschaftssieg für RG Rusel
Das war ein guter Jahresabschluss: beim Rosenheimer Nacht-Ralleysprint holte sich die RG Rusel den Mannschaftssieg. Die Einzelergebnisse: Klassensieg bis 1300 ccm für Kurt Bretzner/Ingrid Huber (VW Polo) und 7. Gesamtrang; Klassensieg bis 2000 ccm für Thomas Kötterl/Thomas Fisch (VW Golf) und 8. Gesamtplatz; 2. Platz in der Klasse bis 2000 ccm für Sepp Menhofer/Christian Niedermaier (BMW 325). Hans Strohmaier jun./Manfred Strohmaier kamen, trotz eines Ausrutschers mit ihrem Polo noch auf Rang 4 in der Klasse.    red

SPORTMELDUNG
vom 29.10.2004
Klassensieg für Bretzner/Huber
 


Bei einer Rallye in der Fränkischen Schweiz fuhren Kurt Bretzner/Ingrid Huber von der RG Rusel mit ihrem VW Polo (Foto: rallyefoto.com) einen hart umkämpften Klassensieg nach Hause. Vor der letzten Prüfung lagen sie nur 0,9 Sekunden vor Markus Wiederoder/Günter Ulbricht (HWRT Wohlmuthausen), ebenfalls VW Polo, und mussten daher auf der letzten Prüfung nochmal alles geben. Sie konnten diese WP mit einem Vorsprung von 3,2 Sekunden für sich entscheiden. Auch der 24. Gesamtrang ist bei 128 Startern nicht zu verachten. Thomas Kötterl und Ersatz-BeifahrerMarkus Titschka (HMC Öhringen) erreichten mit ihrem VW Golf den 17. Platz und den 35. Gesamtrang. Hans Strohmaier jun./Tanja Pangerl schieden gleich auf der ersten Wertungsprüfung mit Motorschaden aus.

Bernd Fruck Gesamtsieger auf der Sandbahn

 

Sechster Sandbahn-Rallye-Sprint des MSC Plattling vor großer Kulisse - Tolle Leistungen
Plattling. Fast fühlte man sich zurück versetzt in die guten alten Zeiten der Drei-Städte-Rallye, als tausende Fans die Plattlinger Sandbahn zum Höhepunkt der Veranstaltung gekürt haben. Wenn es am Sonntag beim Rallye-Sprint auch nicht Tausende waren, so säumte doch eine imposante Kulisse das Sandbahn "Fünfeck", das sich trotz des vorhergegangenen Regens von der Crew des MSC Plattling bestens präpariert präsentierte.
Spektakulärer Rallye Sport vom Feinsten wurde in den einzelnen Klassen und Wertungsgruppen allemal geboten. Sowohl beim Sprint A am Vormittag als auch bei der B Veranstaltung am Nachmittag. Die begeisterten Fans und die Jagd auf die letzten möglichen Punkte für die Niederbayerische Maier-Kordu letsch-Rallye-Meisterschaft und den Südbayerischen ADAC Rallye-Sprint-Cup spornte die Aktiven zu wahren Höchstleistungen an. So wurden die Fans mit spektakulären Drifts und vielen Überholmanövern den ganzen Tag über verwöhnt.
Wer am Vormittag erfolgreich war, schnitt in der Regel auch bei der B Veranstaltung hervorragend ab. So holte sich bei den seriennahen Fahrzeugen der zusammengelegten Klasse G2/G3 das Team Christian und Birgit Willnecker vom MSC Emmersdorf auf einem BMW 325 iX zweimal den Klassensieg vor dem BMW 318 iS von Werner Müller aus Diepersdorf.
Der Weg zum G-Gruppensieg führte aber nur über den Aufrother Manfred Pflügl im Turbo aufgeladenen und Allrad angetriebenen Subara Impreza, der zweimal nicht nur seine Klasse und seine Gruppe gewann, sondern sich obendrein noch zweimal als Zweiter der Gesamtwertung feiern lassen konnte.
Die Geschichte der Gruppe N ist schnell erzählt. Nachdem Anton Stoiber mit seinem BMW M3 nicht antrat, mussten die 1600er und die Zwei-Liter-Klasse zusammengelegt werden. Und auch hier gab es "Wiederholungstäter": Zweimal Klassen-und Gruppensieg für Rudi Weileder und Simone Kasparbauer (MSC Emmersdorf) mit ihrem neu aufgebauten "Schotter" BMW 318 iS.
Bei den stark verbesserten Fahrzeugen der Gruppe F dominierte das Team Kurt Bretzner/Ingrid Huber (RG Rusel) mit ihrem VW Polo die 1300er Klasse den ganzen Tag über und fuhr zu zwei nie gefährdeten Klassensiegen sowie auf hervorragende Plätze in der Gesamtwertung. Dahinter allerdings spielten sich tragische Szenen ab. Waren die Führenden in der Niederbayerischen Meisterschaft, Helmut Sammer und Hans Winkler, am Vormittag noch auf Klassenrang Zwei zu finden, so blieb ihr ansonsten so zuverlässiger VW Polo im ersten Durchgang des Nachmittags auf der Strecke stehen. "Der Motor ist einfach ausgegangen", kommentierte das Team vom MSC Fürstenzell den Vorfall. Carsten Wimmer vom ASC Tiefenbach sprang in die Bresche und holte sich mit seinem Suzuki Swift den zweiten Platz.
Bestens aufgelegt präsentierte sich der frisch gebackene Niederbayerische Automobilslalom-Meister Karl Schafhauser vom MSC Fürstenzell in seinem VW Polo Kit-Car bei den 1600ern. Er gewann vor Golf-Treter Markus "Max" Stadler vom MSC Priental. Nachmittags drehte "Mad Max" den Klassen-Spieß um: Sieg vor Karl Schafhauser.
Die Zweiliter-Klasse sicherten sich zweimal die für den MSC Emmersdorf mit vollem Einsatz fahrenden Alois Scheidhammer/Josef Kolmannsberger. Beim Sprint A trieb der "Loise" den Opel Astra sogar so vehement über die Plattlinger Sandbahn, dass er sich den Gesamtsieg an seine Fahnen heften konnte. Den Ehrenplatz sicherte sich bei beiden Sprints der für den MSC Röhrnbach driftende Arthur Pfeil im bärenstarken VW Golf 16V.
Auch die Klasse über 2000 ccm zeigte bei beiden Veranstaltungen auf den ersten zwei Rängen das gleiche Ergebnis: Bernd Fruck (Racing Team Möglingen) auf seinem Audi 90 20V Quattro vor dem Markt Schwabener Thomas Liebl (BMW M3). Bernd Fruck brannte dabei am Nachmittag mit 2:35,22 die schnellste Zeit des Tages für die fünf Runden in die Bahn und sicherte sich mit diesem heißen Ritt auch den B Gesamtsieg. Den "Frühaufsteher-Mannschaftssieg" erkämpfte sich die RG Rusel, nachmittags war dann der MSC Emmersdorf an der Reihe.
Große Pokale gab es zum Schluss für die ersten drei der Gesamtwertung aus beiden Veranstaltungen. Als Dritte stiegen Alois Scheidhammer/Josef Kollmansberger auf's Stockerl. Eine Stufe höher kletterten Kurt Bretzner/Ingrid Huber. Ganz nach oben, auf den Platz des Siegers stieg der Mann des Tages: Bernd Fruck.
Abgesehen von den notwendigen Unterbrechungen zum Bahndienst lief die Veranstaltung des MSC Plattling wie am Schnürchen. Uli Kohl von der Rallyeleitung bedankte sich bei den Teilnehmern und den Funktionären für diesen reibungslosen Ablauf.
Mit bewegenden und ehrlichen Worten schilderte Uli Kohl den Teilnehmern vor der Siegerehrung den hohen Kostenfaktor einer Rallye-Veranstaltung auf der Sandbahn. Um die mittlerweile zur Tradition gewordenen Sprints weiterhin durchführen zu können, bat er die Aktiven um Mithilfe bei der Gewinnung eines zahlreicheren Starterfeldes. Der spontane Applaus der Fahrer zeigte, dass diese Worte auf fruchtbaren Boden fielen und auch die Rallye Piloten weiterhin gerne in der Isarstadt starten möchten. Und so werden beim MSC Plattling die Ärmel hochgekrempelt und mit dem Ende der Aufräumarbeiten beginnt für die MSC Verantwortlichen bereits die Vorbereitung des siebten ADAC Sandbahn-Rallye-Sprints 2005.

Redaktion: plattling am 19. Oktober 2004, 00:00:00

 

Bernd Fruck Gesamtsieger auf der Sandbahn: Sechster Sandbahn-Rallye-Sprint des MSC Plattling vor großer Kulisse - Tolle Leistungen

Plattling. Fast fühlte man sich zurück versetzt in die guten alten Zeiten der Drei-Städte-Rallye, als tausende Fans die Plattlinger Sandbahn zum Höhepunkt der Veranstaltung gekürt haben. Wenn es am Sonntag beim Rallye-Sprint auch nicht Tausende waren, so säumte doch eine imposante Kulisse das Sandbahn "Fünfeck", das sich trotz des vorhergegangenen Regens von der Crew des MSC Plattling bestens präpariert präsentierte. Spektakulärer Rallye Sport vom Feinsten wurde in den einzelnen Klassen und Wertungsgruppen allemal geboten. Sowohl beim Sprint A am Vormittag als auch bei der B Veranstaltung am Nachmittag. Die begeisterten Fans und die Jagd auf die letzten möglichen Punkte für die Niederbayerische Maier-Korduletsch-Rallye-Meisterschaft und den Südbayerischen ADAC Rallye-Sprint-Cup spornte die Aktiven zu wahren Höchstleistungen an. So wurden die Fans mit spektakulären Drifts und vielen Überholmanövern den ganzen Tag über verwöhnt.

Wer am Vormittag erfolgreich war, schnitt in der Regel auch bei der B Veranstaltung hervorragend ab. So holte sich bei den seriennahen Fahrzeugen der zusammengelegten Klasse G2/G3 das Team Christian und Birgit Willnecker vom MSC Emmersdorf auf einem BMW 325 iX zweimal den Klassensieg vor dem BMW 318 iS von Werner Müller aus Diepersdorf.
Der Weg zum G-Gruppensieg führte aber nur über den Aufrother Manfred Pflügl im Turbo aufgeladenen und Allrad angetriebenen Subara Impreza, der zweimal nicht nur seine Klasse und seine Gruppe gewann, sondern sich obendrein noch zweimal als Zweiter der Gesamtwertung feiern lassen konnte.
Die Geschichte der Gruppe N ist schnell erzählt. Nachdem Anton Stoiber mit seinem BMW M3 nicht antrat, mussten die 1600er und die Zwei-Liter-Klasse zusammengelegt werden. Und auch hier gab es "Wiederholungstäter": Zweimal Klassen-und Gruppensieg für Rudi Weileder und Simone Kasparbauer (MSC Emmersdorf) mit ihrem neu aufgebauten "Schotter" BMW 318 iS.
Bei den stark verbesserten Fahrzeugen der Gruppe F dominierte das Team Kurt Bretzner/Ingrid Huber (RG Rusel) mit ihrem VW Polo die 1300er Klasse den ganzen Tag über und fuhr zu zwei nie gefährdeten Klassensiegen sowie auf hervorragende Plätze in der Gesamtwertung.
Mehr darüber im Plattlinger Anzeiger am Dienstag!

Redaktion: Plattlinger Anzeiger am 18. Oktober 2004, 15:22:00

 

SPORTMELDUNG
vom 19.10.2004
Rallye-Sprint: Bernd Fruck driftet Gegnern auf und davon
Audi quattro-Pilot legt Tagesbestzeit hin und holt sich auch den Gesamtsieg auf der Plattlinger Sandbahn
 
Mit einem heißen Drift geht Gesamtsieger Bernd Fruck im Audi quattro (r.) innen an BMW-Pilot Sepp Menhofer vorbei. (Foto: Gerleigner)

von Uli Kohl
Vor einer stattlichen Zuschauerkulisse hat sich Bernd Fruck (Racing Team Möglingen) am Sonntag beim Rallye-Sprint auf der vom Regen aufgeweichten Plattlinger Sandbahn den Gesamtsieg geholt. In der Addition von Sprint A am Vormittag und den B-Läufen am Nachmittag kamen Kurt Bretzner/Ingrid Huber (RG Rusel) auf den zweiten Platz vor Alois Scheidhammer/Josef Kolmannsberger (MSC Emmersdorf).
Fast fühlte man sich zurück versetzt in die guten alten Zeiten der 3-Städte-Rallye, als Tausende Fans die Plattlinger Sandbahn zum Höhepunkt der Veranstaltung kürten. Wenn es am Sonntag beim Rallye-Sprint auch nicht Tausende waren, so säumte doch eine imposante Kulisse das Sandbahn-„Fünfeck“, das sich trotz des vorhergegangenen Regens von der Crew des MSC Plattling bestens präpariert präsentierte. Begeisterte Fans und die Jagd auf die letzten möglichen Punkte für die Niederbayerische Maier-Korduletsch Rallye Meisterschaft und den Südbayerischen ADAC Rallye Sprint Cup spornte die Aktiven in den einzelnen Klassen und Wertungsgruppen zu Höchstleistungen an. So wurden die Fans mit spektakulären Drifts und vielen Überholmanövern den ganzen Tag über verwöhnt. Bei den seriennahen Fahrzeugen der Klasse G2/G3 holte sich das Team Christian und Birgit Willnecker vom MSC Emmersdorf auf einem BMW 325 iX zweimal den Klassensieg vor Werner Müller aus Diepersdorf (BMW 318 iS). Der Weg zum G-Gruppensieg führte aber nur über den Aufrother Manfred Pflügl (Subaru Impreza), der zweimal nicht nur seine Klasse und seine Gruppe gewann, sondern sich zudem noch zweimal als Zweiter der Gesamtwertung feiern lassen konnte. Gruppe N (1600 ccm und 2000 ccm zusammengelegt): Zweimal feierten Rudi Weileder und Simone Kasparbauer (MSC Emmersdorf) mit ihrem neu aufgebauten „Schotter“ BMW 318 iS Klassen- und Gruppensiege. Gruppe F/Klasse bis 1300 ccm: Das Team Kurt Bretzner/Ingrid Huber (RG Rusel) dominierte im VW Polo und fuhr zu zwei nie gefährdeten Klassensiegen sowie auf hervorragende Plätze in der Gesamtwertung. Die Führenden in der niederbayerischen Meisterschaft, Helmut Sammer und Hans Winkler (MSC Fürstenzell) blieben nachmittags mit Motorschaden stehen. Carsten Wimmer vom ASC Tiefenbach holte sich im Suzuki Swift den 2. Platz. 1600 ccm: Bestens aufgelegt präsentierte sich der frischgebackene niederbayerische Automobilslalom-Meister Karl Schafhauser vom MSC Fürstenzell in seinem VW Polo Kit-Car. Er gewann vor Markus Stadler (VW Golf) vom MSC Priental. Nachmittags drehte „Mad Max“ den Spieß um: Sieg vor Karl Schafhauser. 2000 ccm: Die Zweiliter-Klasse sicherten sich zweimal die für den MSC Emmersdorf fahrenden Alois Scheidhammer/Josef Kolmannsberger auf Opel Astra. Den Ehrenplatz ergatterte bei beiden Sprints der für den MSC Röhrnbach driftende Arthur Pfeil im bärenstarken VW Golf 16V. Über 2000 ccm: Bernd Fruck (Racing Team Möglingen) kam auf seinem Audi 90 20V quattro sowohl vormittags als auch nachmittags vor dem Markt Schwabener Thomas Liebl (BMW M3) ins Ziel. Bernd Fruck brannte dabei am Nachmittag mit 2:35,22 die schnellste Zeit des Tages für die fünf Runden in die Bahn und sicherte sich mit diesem heißen Ritt auch den B-Gesamtsieg. Den Mannschaftssieg erkämpfte sich vormittags die RG Rusel, nachmittags war dann der MSC Emmersdorf an der Reihe.

 

ARTIKEL
vom 18.10.2004
Riskante Szenen beim Rallye-Sprint
vorheriges Bild   BildBild nächstes Bild
 




Plattling(cat). Es ist Musik in den Ohren vieler - wenn auch nicht aller - Plattlinger, wenn auf der Rennbahn wieder die Motoren dröhnen. Ein buntes Bild bot sich gestern den Zuschauern beim Rallyesprint auf dem unregelmäßigen Oval. Mehr oder weniger getunte, PS-starke, ansonsten aber „normale“ Audi, Opel, BMW und VW drifteten in teilweise waghalsigen Manövern bei der Jagd um Sekunden und Hundertstel, Punkte und Platzierung um die Kurven. Spektakulär anzusehen war der „Crash“ eines Opel Manta in den Strohballen (Bild links), so dass nicht nur die Halme so stoben, sondern auch der Wagen Schaden nahm. Der Sand spritzte gehörig beim Überholmanöver von Top-Favorit Manfred Pflügl aus Kirchroth (r.), der sich mit seinem Subaru Impreza Sti beim Sprint A am Vormittag auf der Innenbahn an einem Konkurrenten vorbei schob. Mehrere Hundert Zuschauer verfolgten das Spektakel, das sich mit den verschiedenen Klassen vom Morgen bis in den Nachmittag hineinzog. So mancher Marktbesucher nutzte am eher trüben und kühlen Sonntag ebenfalls die Möglichkeit, noch - bei freiem Eintritt - ein paar Runden dieser heuer einzigen Rallye-Veranstaltung auf der Rennbahn zu verfolgen. Mit am Start in der Klasse N war auch Lokalmatador Rudi Weileder aus Osterhofen mit Beifahrerin Simone Weileder
Mehr über den Rallyesprint und die Ergebnisse lesen Sie in unserer morgigen Ausgabe im Sportteil. Fotos: Gerleigner

 

SPORTMELDUNG
vom 16.10.2004
Allrad-Boliden driften auf Sand
Beim Rallye-Sprint am Sonntag auf der Plattlinger Sandbahn sind Top-Piloten am Start
 
Wenn der Vilsbiburger Opel-Pilot Alois Scheidhammer (Gruppe F/bis 2000 ccm) auf der Plattlinger Sandbahn um die Kurve driftet, staubt’s gewaltig. (Foto: Gerleigner)

von Uli Kohl
Das wird eine spritzige PS-Show: Beim Rallye-Sprint des MSC Plattling am Sonntag ab 9 Uhr auf der traditionsreichen „fünfeckigen“ Sandbahn bekommen die Zuschauer im Gegensatz zu den meisten Straßenrallyes packende Positionskämpfe und Drifts auf losem Untergrund geboten.
Die Plattlinger Bahn hat – zumindest was den Automobilsport angeht – eine bewegte Geschichte. Bereits 1972 war sie als Sonderprüfung Bestandteil der legendären Olympiarallye von Kiel nach München. Später war sie jahrelang der Zuschauermagnet der Int. 3-Städte-Rallye. Alle damaligen Rallyegrößen aus Deutschland und Europa drifteten hier quer. Der Bahnrekord für Automobile gehört heute noch Walter Röhrl, aufgestellt mit dem Pikes Peak Audi Ouattro.
Durch den Wechsel der 3-Städte-Rallye von Schotter auf Asphalt gewinnt der Rallye- Sprint an Bedeutung. Ist das Starterfeld mit rund 30 Rallye- Cracks zahlenmäßig auch nicht ganz so stark wie erhofft, so gleicht die Qualität der Piloten und ihrer Boliden dies mehr als aus. Dass zwei hochkarätige Meisterschaftsrunden – die niederbayerische Maier-Korduletsch Rallye-Meisterschaft und der Südbayerische ADAC Rallye Sprint Cup – in Plattling endgültig entschieden werden, dürfte für zusätzliche Brisanz und Würze sorgen.
Gestartet wird im Viererpulk

Um 9 Uhr wird der erste Viererpulk zum Start aufgestellt. Jeder „Heat“ besteht aus fünf Runden, sowohl vormittags (Sprint A) als auch am Nachmittag (Sprint B ab 13 Uhr) hat jeder Teilnehmer zwei Durchgänge zu absolvieren. Gleich unter den ersten Startern der seriennahen Gruppe G befindet sich einer der Top-Favoriten auf den Gesamtsieg: Manfred Pflügl aus Kirchroth ist mit seinem Allrad-angetriebenen und Turbo-gepowerten Subaru Impreza Sti auf losem Untergrund immer für eine Bestzeit gut. An den darauf folgenden Fahrzeugen der Gruppe N sind schon weitergehende Verbesserungen unter dem Blechkleid erlaubt. Der Führende im ADAC Rallye Sprint Cup – Rudi Weileder aus Osterhofen – vertraut auf sein „Zweitgeschoss“ BMW 318 iS im Kampf um den Klassen- und Gruppensieg. Danach gehen die nach allen Regeln der Kunst getunten Rallye-Boliden der Gruppe F auf die Bahn. In der 1300-er Klasse wird der Führende der Niederbayerischen Meisterschaft, der Rudertinger Helmut Sammer, mit seinem 120 PS-Polo noch einmal vor allem von „Schotter Spezi“ Kurt Bretzner (ebenfalls VW Polo) auf Herz und Nieren geprüft werden. In der 1,6 Liter-Klasse deutet alles auf einen spektakulären Dreikampf zwischen Walter Würtz (Ford Fiesta), „Mad Max“ Markus Stadler aus Rosenheim im VW Golf I und dem niederbayerischen Slalommeister Karl Schafhauser mit seinem 180 PS VW Polo Kit Car hin.
Schotter-Spezialisten im direkten Duell

Zwei weitere heiße Anwärter auf den Thron in der „Niederbayerischen“ finden sich in der Klasse bis 2000 ccm. Beide sind als exzellente Schotterfahrer bekannt. So werden der momentan Zweite Arthur Pfeil mit seinem weit über 200 PS leistenden VW Golf II 16V und der zur Zeit auf Rang 3 geführte Titelverteidiger Alois Scheidhammer aus Vilsbiburg im direkten Duell gegeneinander antreten. Wenn’s beim „Luisi“ mit dem Einbau des neuen Motors im angestammten E-Kadett GSi klappt, so brennt in der Sandbahn-Arena bei der Auseinandersetzung der beiden ganz sicher die Luft. In der Klasse über 2 Liter treffen noch einmal Allrad und Heckantrieb aufeinander. Bernd Fruck und Mario Stinglwagner vertrauen mit ihren Audi Quattros auf Vorsprung durch Technik. Max Liedl setzt einen BMW 325 iX ein. Bleibt die Frage wie sich Josef Menhofer (BMW 325i) und vor allem Thomas Liebl mit seinem BMW M3 in diesem Feld behaupten können. Wie immer können die Zuschauer und Fans dieses Spektakel ohne Eintrittsgeld hautnah live erleben. Außer zu den Sperrzonen haben sie überall freien Zugang.


 

HEIMATSPORT LANDKREIS DEGGENDORF  vom 15.10.2004
RG Rusel in Aicha Mannschaftssieger
Bei der Doppelveranstaltung des AC Aicha vorm Wald war die RG Rusel trotz strömenden Regens erfolgreich unterwegs. Thomas Kötterl/Elfriede Siering erreichten mit ihrem VW Golf den 3. Platz (6. Gesamt) und beim 2. Rennen den 2. Rang in ihrer wie immer am stärksten besetzten Klasse (5. Gesamt). Walter Würtz/Thomas Botzler errangen den 5. Rang (13. Gesamt) bzw. den 2. Platz (8. Gesamt) mit ihrem Ford Fiesta. Kurt Bretzner/Ingrid Huber (VW Polo) holten sich im ersten Rennen den Klassensieg (11. Gesamt), mussten sich aber am Nachmittag Helmut Sammer/Hans Winkler (MSC Fürstenzell) geschlagen geben (11. Gesamt). Sepp Menhofer/Christian Niedermaier errangen den 5. und den 4. Rang (beide Male 15. Gesamt) mit ihrem BMW E30. Der Mannschaft gelang im ersten Rennen der 2. Platz hinter dem MSC Emmersdorf. Beim zweiten Rennen erreichten die Ruselaner den Sieg. Vom AC Deggendorf war das Team Artur Miksik/Stefan Bretzner mit dabei, sie errangen den 5. Platz und den 25. Gesamtrang auf BMW 325xi.   red

 

HEIMATSPORT LANDKREIS DEGGENDORF  vom 01.10.2004

Kötterl-Fisch Gesamtdritter
Erneut meldet die RG Rusel einen Erfolg: Bei der Ruperti-Rallye in Freilassing kamen Thomas Kötterl/Thomas Fisch (F: Gerleigner) mit ihrem VW Golf in der Gesamtwertung auf den dritten Platz. Die „Ruselaner“ sicherten sich in ihrer am stärksten besetzten Klasse Platz eins. Kötterl/Fisch mussten sich nur zwei allradgetriebenen Fahrzeugen geschlagen geben. Sepp Menhofer mit Ersatz-Beifahrer Florian Sommer (MSC Emmersdorf) fuhr auf Rang 6 bzw. Platz 3 in seiner Klasse. Walter Würtz/Thomas Botzler landeten auf dem 10. bzw. 3. Platz. Damit holte sich die RG Rusel auch den Mannschaftssieg.   red

SPORTMELDUNG HEIMATSPORT LANDKREIS DEGGENDORF  vom 22.09.2004

RG Rusel: Klassensieg für Bretzner/Huber
 
Mit eineinhalb Minuten Vorsprung vor Manuel und Tobias Zöls (MSC Emmersdorf) , sicherten sich Kurt Bretzner/Ingrid Huber bei der Kathrein-Rallye im Chiemgau den Klassensieg. (Foto: Gerleigner)

Für das Team Kurt Bretzner/Ingrid Huber lief es im Chiemgau bei der Kathrein-Rallye wie am Schnürchen. Die Ruselaner holten sich mit ihrem VW Polo unter 40 Startern den 9. Platz im Gesamtklassement und einen überzeugenden Klassensieg. Auch Sepp Menhofer/Chrisitan Niedermeier ließen mit ihrem BMW 325i nichts anbrennen und kamen in ihrer Klasse auf Rang 3 und Platz 5 im Gesamtklassement. Walter Würtz/Thomas Botzler (Ford Fiesta) verfehlten den Klassensieg wegen eines Ausrutschers in den Graben, konnten aber Platz 2 noch verteidigen (Gesamt 10.). Für Thomas Kötterl/Thomas Fisch kam nach zwei Wertungsprüfungen das Aus: Sie touchierten einen Randstein und verbogen sich die Radaufhängung an ihrem VW Golf. Hans Strohmaier jun./Manfred Strohmaier fielen auf WP 3 wegen Motorschadens am VW Polo aus. Bis dahin lagen sie auf dem zweiten Platz.   red

 

HEIMATSPORT LANDKREIS DEGGENDORF  vom 24.07.2004

RG Rusel wieder erfolgreich

Bei den Rallyesprints des MSF Freising und MC Labertal (in Moosburg) konnte die Renngemeinschaft (RG) Rusel mit Manfred Pflügl/Susanne Marko mit dem Subaru Imprezza den Klassen- und Gruppensieger (serienmäßig) stellen. Sepp Menhofer/Christian Niedermaier kamen in ihrer Klasse auf Rang 4 und 16, was in der Gesamtwertung Platz 10 bedeutete. Thomas Kötterl/Thomas Fisch belegten in der am stärksten besetzten Klassse die Plätze 6 und 7 (13. Gesamt). Walter Würtz/Thomas Botzler machte eine Klassenzusammenlegung zu schaffen: sie kamen dennoch auf die Plätze 4 und 6 (15.). Mario Stinglwagner/Karl Bretzner schafften es mit ihrem BMW M 5 nicht bis zur Startlinie, denn nach der technischen Abnahme versasgte der Motor seinen Dienst.   red

HEIMATSPORT LANDKREIS DEGGENDORF  vom 21.07.2004

Vierte Plätze für RG Rusel

Zum Rallyesprint in Freilassing war die Renngemeinschaft Rusel mit Mario Stinglwagner/Karl Bretzner (RG Rusel/AC Deggendorf) und Walter Würtz/Thomas Botzler vertreten. Für die BMW M5- und Ford Fiesta-Besatzung reichte es jeweils zu Rang 4. Beide Teams konnten den Kurs in einer Kiesgrube in Surheim nur zweimal bewältigen. Beim dritten Lauf stoppte Würtz ein Ausrutscher in einen Kieshaufen und Stinglwagner krachte nach einem Schlagloch so hart auf, dass die Hinterachse leck schlug und Öl verlor.    red

HEIMATSPORT LANDKREIS DEGGENDORF  vom 10.07.2004

Pechsträhne der RG Rusel hält auch in Grabfeld an

Bei den Rallyefahrern der RG Rusel läuft es zurzeit nicht gut: Von den fünf gestarteten Teams bei der Grabfeld-Rallye (153 Starterteams in Nordbayern) kamen nur Menhofer/Niedermeier (4./Gesamt 18.) und Kötterl/Fisch (19./38.) ins Ziel, der Rest musste vorzeitig aufgeben. Strohmeier sen. und jun. fielen in der WP 2 mit Motorschaden aus. Auf WP 4 erwischte es Stinglwagner/Bretzner. Nach einem Ausrutscher in den Graben mit nachfolgender Drehung auf der Straße und einer erneuten Landung im Graben wurde die Hinterachse herausgerissen. Pflügl/Marko tuschierten bereits in der WP 1 einen Strohballen. Auf den zweiten Platz liegend, fielen die Ruselaner in der WP 4 mit Motorschaden endgültig aus.   red

HEIMATSPORT LANDKREIS DEGGENDORF  vom 08.06.2004

Hermann Gaßner wiederholt Vorjahressieg

3. Emmersdorfer Baron von Aretin-Rallye - 60 Starter - Viele Ausfälle - RG Rusel auf den Plätzen 8 und 10


von Michael Hausladen
Die Start-Nummer eins hat Hermann Gaßner Glück gebracht: Der Vorjahres-Sieger bei der Baron von Aretin-Rallye 200 war auch bei der 3. Veranstaltung des MSC Emmersdorf spitze und ist seiner Favoritenrolle gerecht geworden. „Ich habe sicher zu den Sieg-Anwärtern gezählt, aber es war auf Grund der wechselnden Witterung nicht einfach und die Konkurrenz sehr stark“, berichtet der 44 Jahre alte Pilot, der für die sechs Wertungsprüfungen 20:24,6 Minuten benötigt hat. Indes: Die schärfsten Rivalen Anton Werner (Audi S2/21:00,3) und Helmut Bannert (Lancia Delta Integrale E/21:10,3) hatten gegenüber dem amtierenden Deutschen Rallye-Meister klar das Nachsehen. Fünf Prädikate konnte die Veranstaltung diesmal vorweisen, deswegen starteten 20 Fahrer mehr als im zurückliegenden Jahr, insgesamt 60. „Ein Viertel hat das Ziel allerdings nicht erreicht und ist ausgefallen“, informiert MSC-Vorsitzender Dieter Damböck. Schwierigkeiten bereitete in vielen Fällen der einsetzende Regen, die Fahrbahn war an einigen Stellen sehr heimtückisch, ziemlich schmierig! Spektakulär für die vielen Anhänger: Zwei Überschläge. Erwin Hörmann (Citroen Saxo VTS) knallte mit Karacho sogar gegen einen Baum, wurde vorsorglich im Krankenhaus Vilshofen untersucht, verletzte sich aber nicht ernsthaft. Damböck zog ein durchwegs positives Fazit: „Alles super - die Helfer haben tolle Arbeit geleistet, an den Zuschauer-punkten war einiges los, die Fahrer sind mit der Sprint-Prüfung und dem Rundkurs um Köching zufrieden gewesen. Ich glaube, wir probieren es im nächsten Jahr wieder!“ Und außerdem erfreulich aus Sicht des MSC Emmersdorf: Alois Scheidhammer (Opel Kadett GSI 16 V) gelang Rang sechs in der Gesamtwertung, Position vier in der Klasse F und der Triumph in der Kategorie F13.
Auch die Fahrer der RG Rusel (Deggendorf) überzeugten: Josef Menhofer/Christian Niedermaier (BMW E30) fuhren im Gesamtklassement auf Rang 8 und Mario Stinglwagner/Karl Bretzner (BMW M5) holten sich Platz 10.


Die Rangfolge

Sechs Wertungsprüfungen (= 34,59 Kilometer): 1. Hermann Gassner/Hermann Gassner junior (Mitsubishi Lancer EVO 7) 20:24,6 Minuten; 2. Anton Werner/Ralph Edelmann (Audi S2, MSF Freising 73) 21:00,3; 3. Helmut Bannert/Josef Wallner (Lancia Delta Integrale E, ASC Tiefenbach) 21:10,3; 4. Chris Marti/Stefi Marti (Lancia Delta Integrale E) 22:10,5; 5. Thomas Liebl/Andreas Giebl (BMW M3) 22:16,6; 6. Alois Scheidhammer/Josef Kollmannsberger (Opel Kadett GSI 16V, MSC Emmersdorf) 22:30,2; 7. Manfred Lang/Rudi Möckl (Subaru Impreza, MSC Röhrnbach) 22:35,8; 8. Josef Menhofer/Christian Niedermaier (BMW E30, RG Rusel) 22:36,8; 9. Manfred Pflügl/Robert Wernhard (Subaru Impreza, MSC Straubing) 22:49,2; 10. Mario Stinglwagner/Karl Bretzner (BMW M5, RG Rusel) 23:07,8.

 

HEIMATSPORT LANDKREIS DEGGENDORF  vom 05.06.2004

Emmersdorfer Rudi Weileder gewinnt Sprint

77 Starter bei der 5. und 6. Rallye des AC Deggendorf in Schwanenkirchen/Hörpling

Rudi Weileder (MSC Emmersdorf) hat die Gesamtwertung des 5. und 6. Rallye-Sprints beim AC Deggendorf gewonnen. Insgesamt 77 Teilnehmer waren beim 5. und 6. Rallye-Sprint des AC Deggendorf im ADAC am Pfingstsamstag in Schwanenkirchen/Hörpling am Start. Bei herrlichem Wetter konnte man etliche Zuschauer entlang der Strecke sehen. Diese wurden durch den Ehrgeiz der Fahrer belohnt. Die zum Südbayerischen Rallye-Sprint-Cup und zur Niederbayerischen Maier-Korduletsch-Rallye-Meisterschaft zählenden Läufe boten im Minutentakt Spannung pur. AmSamstagvormittag konnte Vorjahressieger Rudi Weileder (MSC Emmersdorf) seinen Titel nicht verteidigen. Gesamtsieger wurde hier Thomas Liebl auf einem BMW M3, gefolgt von Weileder und Anton Werner (MSF Freising). Die für den Automobil Club (AC) Deggendorf startenden Beifahrer Michael Bretzner mit seinem Fahrer Manfred Pflügl (MSC Straubing) konnten die Klasse G 1 für sich entscheiden. Auch in der Gruppe reichte es für beide zum Sieg. Am Nachmittag wendete sich dann das Blatt: Rudi Weileder konnte sich in der sechsten Auflage des Rallye-Sprints noch etwas steigern und entschied das Gesamtergebnis für sich. Auf den Plätzen 2 und 3 landeten Liebl und Werner. Der AC Deggendorf im ADAC hatte am Nachmittag gleich drei Beifahrer im Rennen: In der Gruppe G heißt der Sieger Karl Bretzner mit seinem Fahrer Mario Stinglwagner (RG Rusel) vor Michael Bretzner mit Manfred Pflügl (MSC Straubing). Stefan Bretzner, der zum ersten Mal auf dem Beifahrersitz von Thomas Kötterl (RG Rusel) Platz nahm, erreichte in seiner Klasse Platz 5.   red

Rallye-Fahrer zeigten Ehrgeiz und Einsatz
mehr dazu
77 Teilnehmer bei Rallyesprint des AC Deggendorf - Bretzners waren erfolgreich
Hengersberg . (dw) Dieser Tage waren bei der Rallyesprint-Veranstaltung des AC Deggendorf in Schwanenkirchen/Weikering insgesamt 77 Teilnehmer am Start.
Die Rallyefahrer wurden bei ihren Läufen in zwei Gruppen aufgeteilt, wobei in der ersten Gruppe die am Vormittag beim fünften Rallyesprint ihre Strecke absolvierte, 38 Fahrzeuge starteten, und zum sechsten Rallye sprint am Nachmittag waren dann die restlichen 39 Teams an der Reihe.
Die Zuschauer an der Rennstrecke konnten bei herrlichem Sommerwetter so manchen beherzten Einsatz der Fahrer hautnah miterleben. Bei denen zum Südbayerischen Rallye-Sprint-Cup sowie zur Niederbayerischen Maier-Korduletsch-Rallye-Meisterschaft zählenden Läufen in Schwanenkirchen/Weikering, zeigten die Fahrer viel Ehrgeiz und Einsatz und so war für die Rallyefans rund um den Kurs Spannung pur im Minutentakt geboten.
Bei dem am Vormittag ausgetragenen fünften Rallyesprint, konnte der Vorjahressieger Rudi Weileder seinen Titel nicht verteidigen. Der Gesamtsieger in diesem Lauf wurde Thomas Liebl auf einem BMW M3, gefolgt von Rudi Weileder (MSC Emmersdorf) und Werner Anton (MSF Freising).
Die für den Automobil Club Deggendorf startenden Beifahrer Michael Bretzner mit seinem Fahrer Manfred Pflügl (MSC Straubing) konnten die Klasse G 1 für sich entscheiden und auch in der Gruppe reichte es für die beiden zum Sieg. Am Nachmittag hat sich dann das Blatt etwas gewendet. Der Vorjahressieger Rudi Weileder konnte sich jetzt noch etwas steigern und entschied das Gesamtergebnis für sich, gefolgt von Thomas Liebl und Anton Werner.
Der AC Deggendorf hatte bei diesem sechsten Rallyesprint gleich drei Beifahrer im Rennen. Dabei entwickelte sich fast ein Familienduell, denn in der Gruppe G lautete die Reihenfolge bei den Platzierungen: Sieger Karl Bretzner mit seinem Fahrer Mario Stinglwagner (RG Rusel), vor Michael Bretzner mit Manfred Pflügl (MSC Straubing). Stefan Bretzner, der zum ersten Mal auf dem Beifahrersitz von Thomas Kötterl (RG Rusel) Platz nahm, erreichte in seiner Klasse den fünften Platz.

Redaktion: deggendorf am 05. Juni 2004, 00:00:00

 

 

RG Rusel in Tiefenbach stark vom 17.04.04
Mit fünf Teams ging die RG Rusel bei der Oster-Rallye in Tiefenbach an den Start. Walter Würtz/Thomas Botzler (Ford Fiesta) holten in ihrer Klasse Rang 2 und belegten im Gesamtklassement Platz 15. Gleich dahinter reihten sich Sepp Menhofer/Christian Niedermaier in der Klasse über 2000 ccm ein. Hans Strohmaier jun. und sen. wurden Klassenvierter (33. Gesamt). Artur Miksik/Susanne Marko fuhren auf Platz 7 in ihrer Klasse. Kurz Bretzner/Ingrid Huber schieden nach einem Baumcrash aus.    DZ-red

Bericht vom ASC Tiefenbach 

Gaßner siegt vor Bannert:

Hermann Gaßner und Beifahrer Hermann jr. konnten am Karsamstag den Pokal des Gesamtsiegers mit nach Hause nehmen. Nach einem spannenden Duell mit Bannert/Winklhofer auf Lancia kamen sie mit knappem Vorsprung ins Ziel. Auf den 3 sehr anspruchsvollen und selektiven WP´s gab Bannert alles und  lag nach 3 WP´s sensationell vorne, verlor aber auf WP 4 über 13 Sekunden durch einen kleinen Fahrfehler. Gaßner gab darauf hin die Führung nicht mehr ab und gewann mit 11 Sekunden Vorsprung.

Die übrigen Konkurrenten konnten bei dem atemberaubenden Tempo nicht  ganz mithalten, lieferten sich aber ebenfalls heiße Kämpfe. Platz 3 ging mit einem Abstand von etwa 20 Sekunden an Werner/Edelmann auf Audi S2 Coupe. Gesamtsieger 2003 Honke/Nitsche auf Ford Escort Cosworth und Reindl/Weigel auf Toyota Celica landeten im Abstand von jeweils nur wenigen Zehntelsekunden dahinter auf Platz 4 und 5.

Schnellster "Nicht-Allradler" wurden sensationell auf Gesamtrang 8 Sammer/Winkler auf dem 1300-er Polo! Die Gruppe G gewannen Limmer/Nestl auf VW Golf GTI nach einer "Ehrenrunde" von Pflügl/Bretzner auf WP 4 noch vor den stärkeren G2-Fahrzeugen. Sieger der Youngtimer wurden nach souveräner Vorstellung Hafner/Hafner auf BMW.

Pech hatten Bretzner/Huber, die ihren Polo an zwei Bäumen zerstörten. An der gleichen Stelle rutschten auch Grübl/Wallner von der Strecke. Der gesundheitlich stark angeschlagene Arthur Pfeil mußte mit Kreislaufproblemen auf WP 2  aufgeben. Zuvor hatte er noch auf dem vierten Gesamtrang gelegen! Russner/Scheuring mussten ihren bärenstarken M3 schon auf WP 1 mit Getriebeschaden abstellen.

Das  Organisationsteam unter Rallyeleiter Wolfgang Gastorfer lieferte erneut eine perfekte Leistung ab: Schon um 16.39 Uhr kam der letzte Teilnehmer ins Ziel, alles verlief zeitlich nach Plan. Die Teilnehmer waren begeistert von den sehr selektiven und anspruchvollen WP´s, und auch von den Sportkommissaren gab es nur Bestnoten. So war es auch keine Überraschung, dass Gastorfer bei der Siegerehrung den Termin für die nächste Saison ankündigte:

Die ADAC-Oster-Rallye 2005 findet wieder am Karsamstag statt!

 

HEIMATSPORT LANDKREIS DEGGENDORF  vom 02.04.2004

Holpriger Saisonstart der RG Rusel

Die Fahrer der RG Rusel sind bei der Ostbayern-Rallye holprig in die neue Saison gestartet: Der Ford Fiesta von Walter Würtz/Thomas Botzler lief nach jeder 2. Wertungsprüfung nur auf drei Zylinder, dem Service gelang es aber immer wieder, den Motor zum Laufen zu bringen, so dass das Team zum Schluss den 2. Platz in ihrer Klasse bis 1600 ccm mit nach Hause nehmen konnte. Den VW Polo von Kurt Bretzner/Ingrid Huber erwischte es in der 2. Wertungsprüfung mit einem Defekt an der Schaltung. Sie retteten sich noch in die Servicezone und die Mechaniker nahmen sich auch dieses Problems an. So errang das Team noch den 4. Platz in dieser Klasse. Mario Stinglwagner/Karl Bretzner zermalmte es in der WP 2 die Kupplung ihres Audi S2, so dass für sie die Rallye beendet war. Werner Jetzt/Christian Niedermaier holten sich in der WP 4 einen kapitalen Motorschaden am Fiat 131 und so endete auch für sie die Rallye vorzeitig. Den Service für die für den AC Deggendorf startenden Thomas Delago/Markus Peter auf Renault Alpine erledigten die „Schrauber“ der RG Rusel auch noch gleich mit. Dieses Team holte sich den 4. Platz in ihrer Klasse.   red

 

SPORT  vom 29.03.2004

Markus Moufang triumphiert erneut

Sechster Sieg in Serie bei der ADAC Ostbayern-Rallye - Röhrnbacher Pfeil/Stadler auf Platz 3

von Werner Fuchs
Auch in diesem Jahr heißen die Sieger der ADAC Ostbayern-Rallye Markus Moufang und Hartmut Walch (MSC Horlofftal). Das Team mit seinem bärenstarken BMW-M3 sicherte sich trotz starker Konkurrenz bereits zum sechsten Mal hintereinander den Gesamtsieg 62 Teams gingen am Samstag im Rallye-Zentrum Erlebnispark Haslinger Hof bei Bad Füssing an den Start, 45 überquerten am Abend die Zielrampe. Gegen das eingespielte Duo Moufang/Walch hatte jedoch auch in diesem Jahr keiner eine Chance. Mit einer halben Minute Vorsprung triumphierten die Seriensieger erneut. Auch der amtierende deutsche Rallyemeister, Hermann Gassner mit Beifahrerin Karin Thannhäuser auf Mitsubishi Lancer, konnte Moufangs Siegesserie nicht beenden und musste sich mit Rang zwei zufrieden geben. Einen hervorragenden dritten Platz belegten die Lokalmatadoren Arthur Pfeil und Helmut Stadler (MSC Röhrnbach) auf VW Golf 16V.
Lob erntete die Veranstaltergemeinschaft MSG Bayerischer Wald Hutthurm und MSC Fürstenzell für die ausgezeichnete Organisation und für die beiden schnellen und kurvenreichen Wertungsprüfungen Lenzingerberg in Hutthurm und Bernhardsberg bei Büchlberg. Neben dem dritten Platz von Arthur Pfeil und Helmut Stadler gab es auch weitere Spitzenplätze für die einheimischen Rallyeteams. Manfred Lang und Rudi Möckl vom MSC Rörnbach erreichten in der Gesamtwertung Platz 9, Helmut Sammer und Hans Winkler (MSC Fürstenzell) gelang beim Comeback ins Rallyegeschehen der Sieg in der Klasse H 11 bis 1300 ccm - in der Gesamtwertung bedeutete dies Rang 15.
Großes Pech hatten die übrigen regionalen Starter. Technische Probleme zwangen die Teams Bannert/Winklhofer ( bis zur vorletzten Prüfung an 3. Stelle der Gesamtwertung), Grübl/Wallner (beide ASC Tiefenbach), Scheidhammer/Stelzer (MSC Emmersdorf), Schafhauser/Schuder (MSC Fürstenzell) sowie Stinglwanger/Bretzner (RG Rusel/AC Deggendorf) zur Aufgabe. Die erstmals bei der ADAC Ostbayern-Rallye angetretenen Fahrzeuge mit alternativem Antrieb (Flüssiggas) mussten ebenfalls vorzeitig den Motor abstellen.


Die Ergebnisse

Gesamtwertung: 1. Markus Moufang/Hartmut Walch (MSC Horlofftal) BMW M3 52:35,5 Minuten; 2. Hermann Gassner/Karin Thannhäuser (Kathrein Renn- und Rallyeteam/ Surheim) Mitsubishi Lancer 53:07,9; 3. Arthur Pfeil/Helmut Stadler (MSC Röhrnbach) VW Golf 16V 54:36,5; 4. Jürgen Geist/Klaus Zendler (HWRT Wohlmuthausen) BMW M3 55:18,00; 5. Christopher Seysen/Detlef Ruf (Unterneuhausen/Massenhausen) Mitsubishi Carisma Evo 6 57:14; 6. Stefan Burg/Hans-Jürgen Herzog (HWRT Wohlmuthausen) Peugeot 309 GTI 57:49,8; 7. Anton Stoiber/Claus-Peter Knes (Ranoldsberg/BMW M3 58:06,9; 8. Udo Jentsch/Lutz Jentsch (AMC Coburg) Peugeot 205 1,6 GTI 58:38,1; 9. Manfred Lang/Rudi Möckl (MSC Röhrn- bach) Subaru Impreza Turbo 58:38,4; 10. Gerold Neumayr/Wolfgang Högler (Österreich) Ford Escort RS 2000 59:09,5.
Klassensieger: Gruppe N: Seysen/Ruf Mitsubishi Carisma; Gruppe A: Gassner/Thannhäuser Mitsubishi Lancer; Gruppe H: Moufang/Walch BMW M3; Gruppe Y (historische Fahrzeuge): Neumayr/Högler Ford Escort RS 2000; Klasse N 3 Huber/Zellner Renault Clio Williams; Klasse N 5: Seysen/Ruf Mitsubishi Carisma; Klasse A 7: Pritzl/Marchl (MSC Hohenwarth) Citroen Saxo; Klasse A 8: Franek/Wassing (MSC Gamma Racing) Opel Astra 16V; Klasse A 9: Gassner/Thannhäuser BMW M3; Klasse H 11: Sammer/Winkler (MSC Fürstenzell)VW Polo; Klasse H 12: Jentsch/Jentsch (AMC Coburg) Peugeot 205; Klasse H 13: Pfeil/Stadler (MSC Röhrnbach) VW Golf 16V; Klasse H 14: Moufang/Walch BMW M3; Klasse Y 19: Nemayr/Högler Ford Escort RS 2000.

 

HEIMATSPORT LANDKREIS DEGGENDORF  vom 12.01.2004

Ingrid Huber Rallyemeisterin

In Neumarkt/Opf. ehrte der Bayerische Motorsportverband kürzlich seine Meister. Den Titel einer Rallyemeisterin holte Ingrid Huber vom Rallyeteam Kurt Bretzner/Ingrid Huber (RG Rusel) nach Deggendorf. Dieser Riesenerfolg gelang ihr mit einem 28 Jahre alten VW Polo, mit dem sie in der zweitkleinsten Klasse des Motorsports unterwegs ist. Unterstützt werden die Rallyeasse auch im neuen Jahr von Reifen Mirtl und Motorrad Schmidbauer.Foto: Gerleigner

 

Presseberichte 2003