Presseberichte
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SPORTMELDUNG
vom 20.11.2004
Mannschaftssieg für RG Rusel
Das war ein guter Jahresabschluss: beim Rosenheimer Nacht-Ralleysprint holte
sich die RG Rusel den Mannschaftssieg. Die Einzelergebnisse: Klassensieg bis
1300 ccm für Kurt Bretzner/Ingrid Huber (VW Polo) und 7. Gesamtrang;
Klassensieg bis 2000 ccm für Thomas Kötterl/Thomas Fisch (VW Golf) und 8.
Gesamtplatz; 2. Platz in der Klasse bis 2000 ccm für Sepp Menhofer/Christian
Niedermaier (BMW 325). Hans Strohmaier jun./Manfred Strohmaier kamen, trotz
eines Ausrutschers mit ihrem Polo noch auf Rang 4 in der Klasse.
red
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| vom 29.10.2004 Klassensieg für Bretzner/Huber Bei einer Rallye in der Fränkischen Schweiz fuhren Kurt Bretzner/Ingrid Huber von der RG Rusel mit ihrem VW Polo (Foto: rallyefoto.com) einen hart umkämpften Klassensieg nach Hause. Vor der letzten Prüfung lagen sie nur 0,9 Sekunden vor Markus Wiederoder/Günter Ulbricht (HWRT Wohlmuthausen), ebenfalls VW Polo, und mussten daher auf der letzten Prüfung nochmal alles geben. Sie konnten diese WP mit einem Vorsprung von 3,2 Sekunden für sich entscheiden. Auch der 24. Gesamtrang ist bei 128 Startern nicht zu verachten. Thomas Kötterl und Ersatz-BeifahrerMarkus Titschka (HMC Öhringen) erreichten mit ihrem VW Golf den 17. Platz und den 35. Gesamtrang. Hans Strohmaier jun./Tanja Pangerl schieden gleich auf der ersten Wertungsprüfung mit Motorschaden aus. |
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| vom 19.10.2004 Rallye-Sprint: Bernd Fruck driftet Gegnern auf und davon Audi quattro-Pilot legt Tagesbestzeit hin und holt sich auch den Gesamtsieg auf der Plattlinger Sandbahn
von Uli Kohl Vor einer stattlichen Zuschauerkulisse hat sich Bernd Fruck (Racing Team Möglingen) am Sonntag beim Rallye-Sprint auf der vom Regen aufgeweichten Plattlinger Sandbahn den Gesamtsieg geholt. In der Addition von Sprint A am Vormittag und den B-Läufen am Nachmittag kamen Kurt Bretzner/Ingrid Huber (RG Rusel) auf den zweiten Platz vor Alois Scheidhammer/Josef Kolmannsberger (MSC Emmersdorf). Fast fühlte man sich zurück versetzt in die guten alten Zeiten der 3-Städte-Rallye, als Tausende Fans die Plattlinger Sandbahn zum Höhepunkt der Veranstaltung kürten. Wenn es am Sonntag beim Rallye-Sprint auch nicht Tausende waren, so säumte doch eine imposante Kulisse das Sandbahn-„Fünfeck“, das sich trotz des vorhergegangenen Regens von der Crew des MSC Plattling bestens präpariert präsentierte. Begeisterte Fans und die Jagd auf die letzten möglichen Punkte für die Niederbayerische Maier-Korduletsch Rallye Meisterschaft und den Südbayerischen ADAC Rallye Sprint Cup spornte die Aktiven in den einzelnen Klassen und Wertungsgruppen zu Höchstleistungen an. So wurden die Fans mit spektakulären Drifts und vielen Überholmanövern den ganzen Tag über verwöhnt. Bei den seriennahen Fahrzeugen der Klasse G2/G3 holte sich das Team Christian und Birgit Willnecker vom MSC Emmersdorf auf einem BMW 325 iX zweimal den Klassensieg vor Werner Müller aus Diepersdorf (BMW 318 iS). Der Weg zum G-Gruppensieg führte aber nur über den Aufrother Manfred Pflügl (Subaru Impreza), der zweimal nicht nur seine Klasse und seine Gruppe gewann, sondern sich zudem noch zweimal als Zweiter der Gesamtwertung feiern lassen konnte. Gruppe N (1600 ccm und 2000 ccm zusammengelegt): Zweimal feierten Rudi Weileder und Simone Kasparbauer (MSC Emmersdorf) mit ihrem neu aufgebauten „Schotter“ BMW 318 iS Klassen- und Gruppensiege. Gruppe F/Klasse bis 1300 ccm: Das Team Kurt Bretzner/Ingrid Huber (RG Rusel) dominierte im VW Polo und fuhr zu zwei nie gefährdeten Klassensiegen sowie auf hervorragende Plätze in der Gesamtwertung. Die Führenden in der niederbayerischen Meisterschaft, Helmut Sammer und Hans Winkler (MSC Fürstenzell) blieben nachmittags mit Motorschaden stehen. Carsten Wimmer vom ASC Tiefenbach holte sich im Suzuki Swift den 2. Platz. 1600 ccm: Bestens aufgelegt präsentierte sich der frischgebackene niederbayerische Automobilslalom-Meister Karl Schafhauser vom MSC Fürstenzell in seinem VW Polo Kit-Car. Er gewann vor Markus Stadler (VW Golf) vom MSC Priental. Nachmittags drehte „Mad Max“ den Spieß um: Sieg vor Karl Schafhauser. 2000 ccm: Die Zweiliter-Klasse sicherten sich zweimal die für den MSC Emmersdorf fahrenden Alois Scheidhammer/Josef Kolmannsberger auf Opel Astra. Den Ehrenplatz ergatterte bei beiden Sprints der für den MSC Röhrnbach driftende Arthur Pfeil im bärenstarken VW Golf 16V. Über 2000 ccm: Bernd Fruck (Racing Team Möglingen) kam auf seinem Audi 90 20V quattro sowohl vormittags als auch nachmittags vor dem Markt Schwabener Thomas Liebl (BMW M3) ins Ziel. Bernd Fruck brannte dabei am Nachmittag mit 2:35,22 die schnellste Zeit des Tages für die fünf Runden in die Bahn und sicherte sich mit diesem heißen Ritt auch den B-Gesamtsieg. Den Mannschaftssieg erkämpfte sich vormittags die RG Rusel, nachmittags war dann der MSC Emmersdorf an der Reihe. |
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| SPORTMELDUNG | ||||||||||||||||||||
| vom 16.10.2004 Allrad-Boliden driften auf Sand Beim Rallye-Sprint am Sonntag auf der Plattlinger Sandbahn sind Top-Piloten am Start
von Uli Kohl Das wird eine spritzige PS-Show: Beim Rallye-Sprint des MSC Plattling am Sonntag ab 9 Uhr auf der traditionsreichen „fünfeckigen“ Sandbahn bekommen die Zuschauer im Gegensatz zu den meisten Straßenrallyes packende Positionskämpfe und Drifts auf losem Untergrund geboten. Die Plattlinger Bahn hat – zumindest was den Automobilsport angeht – eine bewegte Geschichte. Bereits 1972 war sie als Sonderprüfung Bestandteil der legendären Olympiarallye von Kiel nach München. Später war sie jahrelang der Zuschauermagnet der Int. 3-Städte-Rallye. Alle damaligen Rallyegrößen aus Deutschland und Europa drifteten hier quer. Der Bahnrekord für Automobile gehört heute noch Walter Röhrl, aufgestellt mit dem Pikes Peak Audi Ouattro. Durch den Wechsel der 3-Städte-Rallye von Schotter auf Asphalt gewinnt der Rallye- Sprint an Bedeutung. Ist das Starterfeld mit rund 30 Rallye- Cracks zahlenmäßig auch nicht ganz so stark wie erhofft, so gleicht die Qualität der Piloten und ihrer Boliden dies mehr als aus. Dass zwei hochkarätige Meisterschaftsrunden – die niederbayerische Maier-Korduletsch Rallye-Meisterschaft und der Südbayerische ADAC Rallye Sprint Cup – in Plattling endgültig entschieden werden, dürfte für zusätzliche Brisanz und Würze sorgen. Um 9 Uhr wird der erste Viererpulk zum Start aufgestellt. Jeder „Heat“ besteht aus fünf Runden, sowohl vormittags (Sprint A) als auch am Nachmittag (Sprint B ab 13 Uhr) hat jeder Teilnehmer zwei Durchgänge zu absolvieren. Gleich unter den ersten Startern der seriennahen Gruppe G befindet sich einer der Top-Favoriten auf den Gesamtsieg: Manfred Pflügl aus Kirchroth ist mit seinem Allrad-angetriebenen und Turbo-gepowerten Subaru Impreza Sti auf losem Untergrund immer für eine Bestzeit gut. An den darauf folgenden Fahrzeugen der Gruppe N sind schon weitergehende Verbesserungen unter dem Blechkleid erlaubt. Der Führende im ADAC Rallye Sprint Cup – Rudi Weileder aus Osterhofen – vertraut auf sein „Zweitgeschoss“ BMW 318 iS im Kampf um den Klassen- und Gruppensieg. Danach gehen die nach allen Regeln der Kunst getunten Rallye-Boliden der Gruppe F auf die Bahn. In der 1300-er Klasse wird der Führende der Niederbayerischen Meisterschaft, der Rudertinger Helmut Sammer, mit seinem 120 PS-Polo noch einmal vor allem von „Schotter Spezi“ Kurt Bretzner (ebenfalls VW Polo) auf Herz und Nieren geprüft werden. In der 1,6 Liter-Klasse deutet alles auf einen spektakulären Dreikampf zwischen Walter Würtz (Ford Fiesta), „Mad Max“ Markus Stadler aus Rosenheim im VW Golf I und dem niederbayerischen Slalommeister Karl Schafhauser mit seinem 180 PS VW Polo Kit Car hin. Zwei weitere heiße Anwärter auf den Thron in der „Niederbayerischen“ finden sich in der Klasse bis 2000 ccm. Beide sind als exzellente Schotterfahrer bekannt. So werden der momentan Zweite Arthur Pfeil mit seinem weit über 200 PS leistenden VW Golf II 16V und der zur Zeit auf Rang 3 geführte Titelverteidiger Alois Scheidhammer aus Vilsbiburg im direkten Duell gegeneinander antreten. Wenn’s beim „Luisi“ mit dem Einbau des neuen Motors im angestammten E-Kadett GSi klappt, so brennt in der Sandbahn-Arena bei der Auseinandersetzung der beiden ganz sicher die Luft. In der Klasse über 2 Liter treffen noch einmal Allrad und Heckantrieb aufeinander. Bernd Fruck und Mario Stinglwagner vertrauen mit ihren Audi Quattros auf Vorsprung durch Technik. Max Liedl setzt einen BMW 325 iX ein. Bleibt die Frage wie sich Josef Menhofer (BMW 325i) und vor allem Thomas Liebl mit seinem BMW M3 in diesem Feld behaupten können. Wie immer können die Zuschauer und Fans dieses Spektakel ohne Eintrittsgeld hautnah live erleben. Außer zu den Sperrzonen haben sie überall freien Zugang. |
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| HEIMATSPORT LANDKREIS DEGGENDORF vom 15.10.2004 | |
| RG Rusel
in Aicha Mannschaftssieger Bei der Doppelveranstaltung des AC Aicha vorm Wald war die RG Rusel trotz strömenden Regens erfolgreich unterwegs. Thomas Kötterl/Elfriede Siering erreichten mit ihrem VW Golf den 3. Platz (6. Gesamt) und beim 2. Rennen den 2. Rang in ihrer wie immer am stärksten besetzten Klasse (5. Gesamt). Walter Würtz/Thomas Botzler errangen den 5. Rang (13. Gesamt) bzw. den 2. Platz (8. Gesamt) mit ihrem Ford Fiesta. Kurt Bretzner/Ingrid Huber (VW Polo) holten sich im ersten Rennen den Klassensieg (11. Gesamt), mussten sich aber am Nachmittag Helmut Sammer/Hans Winkler (MSC Fürstenzell) geschlagen geben (11. Gesamt). Sepp Menhofer/Christian Niedermaier errangen den 5. und den 4. Rang (beide Male 15. Gesamt) mit ihrem BMW E30. Der Mannschaft gelang im ersten Rennen der 2. Platz hinter dem MSC Emmersdorf. Beim zweiten Rennen erreichten die Ruselaner den Sieg. Vom AC Deggendorf war das Team Artur Miksik/Stefan Bretzner mit dabei, sie errangen den 5. Platz und den 25. Gesamtrang auf BMW 325xi. red |
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HEIMATSPORT LANDKREIS DEGGENDORF vom 01.10.2004
Kötterl-Fisch
Gesamtdritter
Erneut meldet die RG Rusel einen Erfolg: Bei der Ruperti-Rallye in Freilassing
kamen Thomas Kötterl/Thomas Fisch (F: Gerleigner) mit ihrem VW Golf in der
Gesamtwertung auf den dritten Platz. Die „Ruselaner“ sicherten sich in ihrer
am stärksten besetzten Klasse Platz eins. Kötterl/Fisch mussten sich nur zwei
allradgetriebenen Fahrzeugen geschlagen geben. Sepp Menhofer mit
Ersatz-Beifahrer Florian Sommer (MSC Emmersdorf) fuhr auf Rang 6 bzw. Platz 3 in
seiner Klasse. Walter Würtz/Thomas Botzler landeten auf dem 10. bzw. 3. Platz.
Damit holte sich die RG Rusel auch den Mannschaftssieg. red
| SPORTMELDUNG HEIMATSPORT LANDKREIS DEGGENDORF vom 22.09.2004 | ||||||||||||||||||||
RG Rusel: Klassensieg für Bretzner/Huber
Für das Team Kurt Bretzner/Ingrid Huber lief es im Chiemgau bei der Kathrein-Rallye wie am Schnürchen. Die Ruselaner holten sich mit ihrem VW Polo unter 40 Startern den 9. Platz im Gesamtklassement und einen überzeugenden Klassensieg. Auch Sepp Menhofer/Chrisitan Niedermeier ließen mit ihrem BMW 325i nichts anbrennen und kamen in ihrer Klasse auf Rang 3 und Platz 5 im Gesamtklassement. Walter Würtz/Thomas Botzler (Ford Fiesta) verfehlten den Klassensieg wegen eines Ausrutschers in den Graben, konnten aber Platz 2 noch verteidigen (Gesamt 10.). Für Thomas Kötterl/Thomas Fisch kam nach zwei Wertungsprüfungen das Aus: Sie touchierten einen Randstein und verbogen sich die Radaufhängung an ihrem VW Golf. Hans Strohmaier jun./Manfred Strohmaier fielen auf WP 3 wegen Motorschadens am VW Polo aus. Bis dahin lagen sie auf dem zweiten Platz. red |
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HEIMATSPORT LANDKREIS DEGGENDORF vom 24.07.2004
RG Rusel wieder erfolgreich
Bei den Rallyesprints des MSF Freising und MC Labertal (in Moosburg) konnte
die Renngemeinschaft (RG) Rusel mit Manfred Pflügl/Susanne Marko mit dem Subaru
Imprezza den Klassen- und Gruppensieger (serienmäßig) stellen. Sepp
Menhofer/Christian Niedermaier kamen in ihrer Klasse auf Rang 4 und 16, was in
der Gesamtwertung Platz 10 bedeutete. Thomas Kötterl/Thomas Fisch belegten in
der am stärksten besetzten Klassse die Plätze 6 und 7 (13. Gesamt). Walter Würtz/Thomas
Botzler machte eine Klassenzusammenlegung zu schaffen: sie kamen dennoch auf die
Plätze 4 und 6 (15.). Mario Stinglwagner/Karl Bretzner schafften es mit ihrem
BMW M 5 nicht bis zur Startlinie, denn nach der technischen Abnahme versasgte
der Motor seinen Dienst. red
HEIMATSPORT LANDKREIS DEGGENDORF vom 21.07.2004
Vierte Plätze für RG Rusel
Zum Rallyesprint in Freilassing war die Renngemeinschaft Rusel mit Mario
Stinglwagner/Karl Bretzner (RG Rusel/AC Deggendorf) und Walter Würtz/Thomas
Botzler vertreten. Für die BMW M5- und Ford Fiesta-Besatzung reichte es jeweils
zu Rang 4. Beide Teams konnten den Kurs in einer Kiesgrube in Surheim nur
zweimal bewältigen. Beim dritten Lauf stoppte Würtz ein Ausrutscher in einen
Kieshaufen und Stinglwagner krachte nach einem Schlagloch so hart auf, dass die
Hinterachse leck schlug und Öl verlor. red
HEIMATSPORT LANDKREIS DEGGENDORF vom 10.07.2004
Pechsträhne der RG Rusel hält auch in Grabfeld an
Bei den Rallyefahrern der RG Rusel läuft es zurzeit nicht gut: Von den fünf
gestarteten Teams bei der Grabfeld-Rallye (153 Starterteams in Nordbayern) kamen
nur Menhofer/Niedermeier (4./Gesamt 18.) und Kötterl/Fisch (19./38.) ins Ziel,
der Rest musste vorzeitig aufgeben. Strohmeier sen. und jun. fielen in der WP 2
mit Motorschaden aus. Auf WP 4 erwischte es Stinglwagner/Bretzner. Nach einem
Ausrutscher in den Graben mit nachfolgender Drehung auf der Straße und einer
erneuten Landung im Graben wurde die Hinterachse herausgerissen. Pflügl/Marko
tuschierten bereits in der WP 1 einen Strohballen. Auf den zweiten Platz
liegend, fielen die Ruselaner in der WP 4 mit Motorschaden endgültig aus. red
3. Emmersdorfer Baron von
Aretin-Rallye - 60 Starter - Viele Ausfälle - RG Rusel auf den Plätzen 8 und
10
von Michael Hausladen
Die Start-Nummer eins hat Hermann Gaßner Glück gebracht: Der Vorjahres-Sieger
bei der Baron von Aretin-Rallye 200 war auch bei der 3. Veranstaltung des MSC
Emmersdorf spitze und ist seiner Favoritenrolle gerecht geworden. „Ich habe
sicher zu den Sieg-Anwärtern gezählt, aber es war auf Grund der wechselnden
Witterung nicht einfach und die Konkurrenz sehr stark“, berichtet der 44 Jahre
alte Pilot, der für die sechs Wertungsprüfungen 20:24,6 Minuten benötigt hat.
Indes: Die schärfsten Rivalen Anton Werner (Audi S2/21:00,3) und Helmut Bannert
(Lancia Delta Integrale E/21:10,3) hatten gegenüber dem amtierenden Deutschen
Rallye-Meister klar das Nachsehen. Fünf Prädikate konnte die Veranstaltung
diesmal vorweisen, deswegen starteten 20 Fahrer mehr als im zurückliegenden
Jahr, insgesamt 60. „Ein Viertel hat das Ziel allerdings nicht erreicht und
ist ausgefallen“, informiert MSC-Vorsitzender Dieter Damböck. Schwierigkeiten
bereitete in vielen Fällen der einsetzende Regen, die Fahrbahn war an einigen
Stellen sehr heimtückisch, ziemlich schmierig! Spektakulär für die vielen Anhänger:
Zwei Überschläge. Erwin Hörmann (Citroen Saxo VTS) knallte mit Karacho sogar
gegen einen Baum, wurde vorsorglich im Krankenhaus Vilshofen untersucht,
verletzte sich aber nicht ernsthaft. Damböck zog ein durchwegs positives Fazit:
„Alles super - die Helfer haben tolle Arbeit geleistet, an den
Zuschauer-punkten war einiges los, die Fahrer sind mit der Sprint-Prüfung und
dem Rundkurs um Köching zufrieden gewesen. Ich glaube, wir probieren es im nächsten
Jahr wieder!“ Und außerdem erfreulich aus Sicht des MSC Emmersdorf: Alois
Scheidhammer (Opel Kadett GSI 16 V) gelang Rang sechs in der Gesamtwertung,
Position vier in der Klasse F und der Triumph in der Kategorie F13.
Auch die Fahrer der RG Rusel (Deggendorf) überzeugten: Josef Menhofer/Christian
Niedermaier (BMW E30) fuhren im Gesamtklassement auf Rang 8 und Mario
Stinglwagner/Karl Bretzner (BMW M5) holten sich Platz 10.
HEIMATSPORT LANDKREIS DEGGENDORF vom 05.06.2004
77 Starter bei der 5. und 6. Rallye
des AC Deggendorf in Schwanenkirchen/Hörpling
Rudi Weileder (MSC Emmersdorf) hat die
Gesamtwertung des 5. und 6. Rallye-Sprints beim AC Deggendorf gewonnen.
Insgesamt 77 Teilnehmer waren beim 5. und 6. Rallye-Sprint des AC Deggendorf im
ADAC am Pfingstsamstag in Schwanenkirchen/Hörpling am Start. Bei herrlichem
Wetter konnte man etliche Zuschauer entlang der Strecke sehen. Diese wurden
durch den Ehrgeiz der Fahrer belohnt. Die zum Südbayerischen Rallye-Sprint-Cup
und zur Niederbayerischen Maier-Korduletsch-Rallye-Meisterschaft zählenden Läufe
boten im Minutentakt Spannung pur. AmSamstagvormittag konnte Vorjahressieger
Rudi Weileder (MSC Emmersdorf) seinen Titel nicht verteidigen. Gesamtsieger
wurde hier Thomas Liebl auf einem BMW M3, gefolgt von Weileder und Anton Werner
(MSF Freising). Die für den Automobil Club (AC) Deggendorf startenden Beifahrer
Michael Bretzner mit seinem Fahrer Manfred Pflügl (MSC Straubing) konnten die
Klasse G 1 für sich entscheiden. Auch in der Gruppe reichte es für beide zum
Sieg. Am Nachmittag wendete sich dann das Blatt: Rudi Weileder konnte sich in
der sechsten Auflage des Rallye-Sprints noch etwas steigern und entschied das
Gesamtergebnis für sich. Auf den Plätzen 2 und 3 landeten Liebl und Werner.
Der AC Deggendorf im ADAC hatte am Nachmittag gleich drei Beifahrer im Rennen:
In der Gruppe G heißt der Sieger Karl Bretzner mit seinem Fahrer
Mario Stinglwagner (RG Rusel) vor Michael Bretzner mit Manfred Pflügl (MSC
Straubing). Stefan Bretzner, der zum ersten Mal auf dem Beifahrersitz von Thomas
Kötterl (RG Rusel) Platz nahm, erreichte in seiner Klasse Platz 5. red
77 Teilnehmer bei Rallyesprint des AC Deggendorf - Bretzners waren
erfolgreich
Hengersberg . (dw) Dieser Tage waren bei der Rallyesprint-Veranstaltung des AC Deggendorf in Schwanenkirchen/Weikering insgesamt 77 Teilnehmer am Start. Die Rallyefahrer wurden bei ihren Läufen in zwei Gruppen aufgeteilt, wobei in der ersten Gruppe die am Vormittag beim fünften Rallyesprint ihre Strecke absolvierte, 38 Fahrzeuge starteten, und zum sechsten Rallye sprint am Nachmittag waren dann die restlichen 39 Teams an der Reihe. Die Zuschauer an der Rennstrecke konnten bei herrlichem Sommerwetter so manchen beherzten Einsatz der Fahrer hautnah miterleben. Bei denen zum Südbayerischen Rallye-Sprint-Cup sowie zur Niederbayerischen Maier-Korduletsch-Rallye-Meisterschaft zählenden Läufen in Schwanenkirchen/Weikering, zeigten die Fahrer viel Ehrgeiz und Einsatz und so war für die Rallyefans rund um den Kurs Spannung pur im Minutentakt geboten. Bei dem am Vormittag ausgetragenen fünften Rallyesprint, konnte der Vorjahressieger Rudi Weileder seinen Titel nicht verteidigen. Der Gesamtsieger in diesem Lauf wurde Thomas Liebl auf einem BMW M3, gefolgt von Rudi Weileder (MSC Emmersdorf) und Werner Anton (MSF Freising). Die für den Automobil Club Deggendorf startenden Beifahrer Michael Bretzner mit seinem Fahrer Manfred Pflügl (MSC Straubing) konnten die Klasse G 1 für sich entscheiden und auch in der Gruppe reichte es für die beiden zum Sieg. Am Nachmittag hat sich dann das Blatt etwas gewendet. Der Vorjahressieger Rudi Weileder konnte sich jetzt noch etwas steigern und entschied das Gesamtergebnis für sich, gefolgt von Thomas Liebl und Anton Werner. Der AC Deggendorf hatte bei diesem sechsten Rallyesprint gleich drei Beifahrer im Rennen. Dabei entwickelte sich fast ein Familienduell, denn in der Gruppe G lautete die Reihenfolge bei den Platzierungen: Sieger Karl Bretzner mit seinem Fahrer Mario Stinglwagner (RG Rusel), vor Michael Bretzner mit Manfred Pflügl (MSC Straubing). Stefan Bretzner, der zum ersten Mal auf dem Beifahrersitz von Thomas Kötterl (RG Rusel) Platz nahm, erreichte in seiner Klasse den fünften Platz. |
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RG Rusel in Tiefenbach stark vom
17.04.04
Mit fünf Teams ging die RG Rusel bei der Oster-Rallye in Tiefenbach an den
Start. Walter Würtz/Thomas Botzler (Ford Fiesta) holten in ihrer Klasse Rang 2
und belegten im Gesamtklassement Platz 15. Gleich dahinter reihten sich Sepp
Menhofer/Christian Niedermaier in der Klasse über 2000 ccm ein. Hans Strohmaier
jun. und sen. wurden Klassenvierter (33. Gesamt). Artur Miksik/Susanne Marko
fuhren auf Platz 7 in ihrer Klasse. Kurz Bretzner/Ingrid Huber schieden nach
einem Baumcrash aus. DZ-red
Bericht vom ASC Tiefenbach
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Gaßner siegt vor Bannert: |
Die ADAC-Oster-Rallye 2005 findet wieder am Karsamstag statt!
HEIMATSPORT LANDKREIS DEGGENDORF vom 02.04.2004
Die Fahrer der RG Rusel sind bei der
Ostbayern-Rallye holprig in die neue Saison gestartet: Der Ford Fiesta von
Walter Würtz/Thomas Botzler lief nach jeder 2. Wertungsprüfung nur auf drei
Zylinder, dem Service gelang es aber immer wieder, den Motor zum Laufen zu
bringen, so dass das Team zum Schluss den 2. Platz in ihrer Klasse bis 1600 ccm
mit nach Hause nehmen konnte. Den VW Polo von Kurt Bretzner/Ingrid Huber
erwischte es in der 2. Wertungsprüfung mit einem Defekt an der Schaltung. Sie
retteten sich noch in die Servicezone und die Mechaniker nahmen sich auch dieses
Problems an. So errang das Team noch den 4. Platz in dieser Klasse. Mario
Stinglwagner/Karl Bretzner zermalmte es in der WP 2 die Kupplung ihres Audi S2,
so dass für sie die Rallye beendet war. Werner Jetzt/Christian Niedermaier
holten sich in der WP 4 einen kapitalen Motorschaden am Fiat 131 und so endete
auch für sie die Rallye vorzeitig. Den Service für die für den AC Deggendorf
startenden Thomas Delago/Markus Peter auf Renault Alpine erledigten die „Schrauber“
der RG Rusel auch noch gleich mit. Dieses Team holte sich den 4. Platz in ihrer
Klasse. red
SPORT vom 29.03.2004
Sechster Sieg in Serie bei der ADAC
Ostbayern-Rallye - Röhrnbacher Pfeil/Stadler auf Platz 3
von Werner Fuchs
Auch in diesem Jahr heißen die Sieger der ADAC Ostbayern-Rallye Markus Moufang
und Hartmut Walch (MSC Horlofftal). Das Team mit seinem bärenstarken BMW-M3
sicherte sich trotz starker Konkurrenz bereits zum sechsten Mal hintereinander
den Gesamtsieg 62 Teams gingen am Samstag im Rallye-Zentrum Erlebnispark
Haslinger Hof bei Bad Füssing an den Start, 45 überquerten am Abend die
Zielrampe. Gegen das eingespielte Duo Moufang/Walch hatte jedoch auch in diesem
Jahr keiner eine Chance. Mit einer halben Minute Vorsprung triumphierten die
Seriensieger erneut. Auch der amtierende deutsche Rallyemeister, Hermann Gassner
mit Beifahrerin Karin Thannhäuser auf Mitsubishi Lancer, konnte Moufangs
Siegesserie nicht beenden und musste sich mit Rang zwei zufrieden geben. Einen
hervorragenden dritten Platz belegten die Lokalmatadoren Arthur Pfeil und Helmut
Stadler (MSC Röhrnbach) auf VW Golf 16V.
Lob erntete die Veranstaltergemeinschaft MSG Bayerischer Wald Hutthurm und MSC Fürstenzell
für die ausgezeichnete Organisation und für die beiden schnellen und
kurvenreichen Wertungsprüfungen Lenzingerberg in Hutthurm und Bernhardsberg bei
Büchlberg. Neben dem dritten Platz von Arthur Pfeil und Helmut Stadler gab es
auch weitere Spitzenplätze für die einheimischen Rallyeteams. Manfred Lang und
Rudi Möckl vom MSC Rörnbach erreichten in der Gesamtwertung Platz 9, Helmut
Sammer und Hans Winkler (MSC Fürstenzell) gelang beim Comeback ins
Rallyegeschehen der Sieg in der Klasse H 11 bis 1300 ccm - in der Gesamtwertung
bedeutete dies Rang 15.
Großes Pech hatten die übrigen regionalen Starter. Technische Probleme zwangen
die Teams Bannert/Winklhofer ( bis zur vorletzten Prüfung an 3. Stelle der
Gesamtwertung), Grübl/Wallner (beide ASC Tiefenbach), Scheidhammer/Stelzer (MSC
Emmersdorf), Schafhauser/Schuder (MSC Fürstenzell) sowie
Stinglwanger/Bretzner (RG Rusel/AC Deggendorf) zur Aufgabe. Die erstmals
bei der ADAC Ostbayern-Rallye angetretenen Fahrzeuge mit alternativem Antrieb
(Flüssiggas) mussten ebenfalls vorzeitig den Motor abstellen.
HEIMATSPORT LANDKREIS
DEGGENDORF vom 12.01.2004
Ingrid Huber
Rallyemeisterin
In Neumarkt/Opf. ehrte der Bayerische Motorsportverband kürzlich seine Meister. Den Titel einer Rallyemeisterin holte Ingrid Huber vom Rallyeteam Kurt Bretzner/Ingrid Huber (RG Rusel) nach Deggendorf. Dieser Riesenerfolg gelang ihr mit einem 28 Jahre alten VW Polo, mit dem sie in der zweitkleinsten Klasse des Motorsports unterwegs ist. Unterstützt werden die Rallyeasse auch im neuen Jahr von Reifen Mirtl und Motorrad Schmidbauer.Foto: Gerleigner